Mittwoch, 6. Februar 2008
… die wahrscheinlich lernintensivste Woche überhaupt. *grunz*
Ich bin total müde. Ich werd gleich ‘ne Runde pennen. Aber die Müdigkeit rührt wohl auch daher, dass ich die gesamte Nacht gelernt hab.
Ich hab gerade die schrecklichste mündliche Prüfung überhaupt hinter mich gebracht … und bestanden. Aber frage bitte niemand WIE.
Himmel, war das peinlich. Da versprech ich mich doch lieber noch fünfmal am “Hömöomömö”-Wort, als noch mal so ein Gestammel wie gerade zu erleben.
Es ist echt peinlich, wenn man da rumstammelt in irgendwelcher trivialen Gossensprache Dinge erklärt und einem dann die passenden Fachwörter noch mal vorgekaut werden und man denkt “Jaaa … JAAAAA, genau DAS hab ich doch sagen wollen, Mensch!!!! *aehm*” … aber man sagt mir ja auch ständig, dass ich nett und hübsch umschreibe, aber die Fachwörter auf der Strecke bleiben. 
Egal … bestanden und ausgleich ist auch schon geschaffen.
Jetzt nächste Woche nur noch eine Klausur und dann noch zwei Hausarbeiten … und dann? Na, dann geht das neue Semester schon wieder los. *lol*
Aber ist okay, nicht nochmal so hardcore lernen. Bah, schon das Wort lernen verschafft mir Grauen, warum hab ich mich heute für Lernen und nicht für Lehren entschieden? Ich fand das ziemlich gemein, dass ICH mir das aussuchen durfte.
So schaufelt man sich sein eigenes Grab. Noch schlimmer: Einem fällt genau nach der Prüfung das ein, was man eigentlich IN der Prüfung hätte sagen müssen.
Eeeegal.
Ich vergess das jetzt ganz schnell.
*grunz*
Und zum Schluss noch ein Stöckchen von Conni, da ich ja ständig ausweiche, wenn sie mich damit bewirft, weil ich einfach nichts zu schreiben kann, muss ich doch mal wieder eins fangen.
1. Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
2. Schlage Seite 123 auf.
3. Suche den fünften Satz auf der Seite.
4. Poste die nächste drei Sätze.
Gut … passend zum Lernen gibt’s neben mir natürlich nur EIN Buch.
also … die nächsten drei Sätze nach dem fünfsten Satz (:-x):
“In der Regel aber weichen sie von diesen ab und müssen erst aus dem Material erschlossen werden. Oevermann hat nun sehr genau beschrieben, wie dabei vorzugehen ist und hat einige Beispielanalysen vorgelegt (z.B. Oevermann et al. 1979, 1980). Der Kernpunkt seines schrittweisen Vorgehens ist dabei der Einbau von Gedankenexperimenten.”
Das war’s … aus: “Philipp Mayring: Einführung in die qualitative Sozialforschung” Yucheee, gelungener Abschluss mit diesem Thema. 
So … jetzt geh ich pennen.
Heute abend geht’s dann zum Siamschn …
… Und bis Dienstag mach ich dann gar nichts mehr. Nur Sachen die Spaß machen, lesen, bearbeiten, fotografieren (jaaa, die Kamera darf mal wieder mit
) und vorallem und wahrscheinlich hauptsächlich: Seeeeeeeeeeeeerien!!!!!
FREIZEIT, du hast mich wieder.
*ins Bett fall*
Sue