Hm.
Warum schmeckt etwas, dass nach Birne schmecken soll, irgendwie immer auch nach Spülmittel?
Hm.
Warum schmeckt etwas, dass nach Birne schmecken soll, irgendwie immer auch nach Spülmittel?
Getagged: Gedankenfetzen
“Komm, stornier und bestell neu – ich will das jetzt nicht noch so lange ertragen müssen, bis es da ist!” Nicht genervt. Liebevoll – mit den Augen rollend und einem Grinsen auf den Lippen.
Das war irgendwie schon immer so. Die Welt ist im Gleichgewicht, so lange sich Engelchen und Teufelchen den Platz auf den Schultern teilen – jedes von ihnen auf einer Schulter. Wenn ich etwas haben möchte, fängt dieses Gleichgewicht an zu wanken, weil die beiden nicht auf ihrer jeweiligen Schulter bleiben, sondern meinen sich vor meiner Nase kloppen zu müssen. Vielleicht hat meinem Engelchen dem Muskeltraining zu verdanken, dass es meist gewinnt und seine Argumente überwiegen. Aber was nützt einem das beste Gleichgewicht der Welt, wenn es durcheinander gebracht wird, weil der eigene Partner zum Teufelchen wird und sich gegen mein inneres Engelchen stellt?
Und er gewinnt immer … wie soll (m)ein Engelchen gegen zwei Teufelchen ankommen? schief lächel
Oooh, er würde dahingehend nie was ohne meine Zustimmung tun – keine Ahnung, ob ihm das zu riskant ist … ich bin manchmal ein Miststück. *g* Überraschungen in die Richtung gibt es also … nie. Aber er muss nur den Hauch einer Ahnung von einem Wunsch haben und er kann mir dessen Dringlichkeit weitaus besser eintrichtern, als ich das könnte. Manchmal fragt man sich dann, wer hier eigentlich den Wunsch hat. Was hat er davon?
Ob ich in meinem kindlichen Wahn wirklich so unausstehlich bin, dass er zum Teufelchen wird?
Eigentlich doch nicht … ich jammer doch immer nur ein klein wenig vor mir her. kicher
Er ist soviel besser als ich. Die Dringlichkeit verschwindet, sobald es um seine Belange geht … hm
Er hat gewonnen, mal wieder … ob es selbstgefällig ist, das so auszulegen? Hm. Ich denke nicht, dafür beschäftigt es mich zu sehr.
Und noch etwas ist passiert … ich habe wieder angefangen zu schreiben. Weder auf Papier, noch … naja, am Rechner halt … nur im Kopf. Ich habe es tunlichst vermieden, inzwischen geht es nicht mehr. So formen sich in Gedanken Wortfetzen zu Sätzen, zu kleinen leisen Absätzen. Und das ängstigt mich so sehr, dass ich hoffe, es bleibt bei diesen Gedankenschnipsel und nichts davon wird je auf Papier landen – ob nun echtes, oder virtuelles. seufz
Nachts … mit ein wenig Musik im Ohr … … … Oh weh, ich sollte es lassen! (Ich sollte wieder quietschig werden, ich werde das morgen bereuen!)
Getagged: Aus dem Leben, Gedankenfetzen