Gerade drüber gestolpert.
Diiiiiiiiie Fledermausohren!!!!!!
Hach.
Du fehlst. Immer noch.
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Was’n langer Titel. ^^
Ich liebe den Namen Hannah! Ehrlich, ich find ihn wunderschön! (Bitte deutsch ausgesprochen, ich weiß, wie grausam es ist einen englischen Namen zu besitzen, der penetrant von alles und jedem deutsch ausgesprochen wird, das würd ich niemandem antun wollen, glaub ich.)
Früher war das so, dass über bei jedem Namen, der einem gefiel schon diese “so wird mein Kind später mal heißen”-Dunstwolke flog.
Bei dem Namen Hannah wird mir das jedoch nicht gegönnt. So wird niemals meine Tochter heißen können.
Warum eigentlich nicht, wird sich so mancher gerade fragen? Ja, weil “Hannah” eben blond ist! Der ganze Name schreit nach blond und ich kenn tatsächlich keine Hannah, die dunkelhaarig wäre.
Dass det Siamschn und ich allerdings ein blondes Kind kriegen werden, ist mal so gut wie sowas von ausgeschlossen – zumindest wenn man dem Herrn Mendel glauben schenken darf.
Ich war die Tage krank und hab diesem Umstand zu verdanken, dass ich innerhalb von 1 1/2 Tagen an die 800 Seiten lesen durfte (meine güte, war das TOLL!!!!!). Unter anderem kam mir da auch “tote Mädchen lügen nicht” unter die Augen (nebenbei, das Buch ist … uff … bewegend! absolut), in dem … naja Protagonistin ist sie ja nicht … eher die, um die es in dem Buch geht … eben auch Hannah hieß (hier allerdings engl. wohl ausgesprochen ^^). Der Autor schafft es, sie im gesamten Buch nicht auch nur ein Stück zu beschreiben. Dementsprechend bleibt natürlich auch die Haarfarbe von Hannah Baker das Geheiminis des Autors.
Ihr dürft jetzt dreimal raten, welche Haarfarbe sie in meiner Vorstellung hatte!!!
So … wer möchte nun mein Weltbild (und meine Tochter, die sonst wohl den Namen “Duwirstniehannahheißenkönnen” kriegen muss) retten, in dem er mir mitteilt, dass es durchaus da draußen auch dunkelhaarige Hannahs gibt?
Oder gibt es für noch jemanden einen Namen, der unausweichlich mit einem äußeren Merkmal verbunden scheint (Lotta wäre für mich noch einer – allerdings auch wieder auf die Haarfarbe bezogen … auch blond, natürlich)? Muss auch nicht zwangsläufig die Haarfarbe sein, kann auch ein anderes Merkmal sein. Dann rette bitte mich, in dem du mir zeigst, dass es noch andere Idioten wie mich da draußen gibt, die sich über so einen Stuss Gedanken machen.
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So, ich muss schluss machen und gaffen gehen, innerhalb einer Woche hat es nun zum zweiten Mal unter unserem Fenster gekracht, dank Blitzeis. Dieser Winter ist echt … moah.
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Grööööhl … ich muss das noch schnell dazu schreiben. Der ist gegen die Fußgängerampel gerutscht. Und während wir da nun so stehen am Fenster gaffender Weise … donnert gleich der zweite noch mit rein – wahrscheinlich aus Loyalität, oder so. Mooah … ich sagte ja … dieser Winter …
Okay, das war dann nun eine kleine Einlage, die eigentlich nicht mit in diesen Artikel sollte … um noch mal einen Bogen zum Ursprungsthema zu schlagen: Sehen sie im nächsten Artikel: Warum mein Sohn wohl niemals Ole heißen wird (ja, auch den Namen find ich total drollig, ehrlich!), denn alle Oles sind rothaarig sind!
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Um der Frage – die dank dem Fakt, dass ich mir Gedanken um den Namen meiner Tochter mache, naheliegend ist – vorzubeigen: Nein, bin ich nicht! Das war hier auch nicht als Andeutung zu verstehen!
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Ich schlaf gleich im sitzen ein. Hab ich schon erwähnt, dass ich Dienstag hasse? Ungünstiger können Seminare eindeutig nicht liegen, wie am Dienstag. Maaah. Ätzend. *einschlaf*
Und um mich irgendwie wach zu halten, hab ich mich weiter an Fotos gesetzt.
Nebenbei knete ich aus heißem Kerzenwachs urige Figürchen. *lol* Ich brauch unbedingt neue Kerzen, jetzt wo ich meine Freude an der Panscherei wieder entdeckt hab. *g*
Außerdem ist es nach wie vor viel angenehmer, abends bei Kerzenlicht zu hocken, anstatt irgend ‘ne dumme Lampe brennen zu haben.
Was laber ich hier eigentlich für’n Scheiß? Ich muss dringend ins Bett oder mich wach kriegen! *lol*
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… des Tages:
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Ebenso wie hier, hab ich auch die letzte Fotografie passend mit dem Lied bei uns im Forum gepostet und damit ‘ne kleine “Debatte” ausgelöst. ![]()
Nichts wildes, aber unheimlich interessant. Es ging dabei vor allem, was ein eher melancholisches Lied mit einer frischen Landschaftsaufnahme gemeinsam hat – inwiefern ich da einen Zusammenhang sehe (dabei stellte sich dann heraus, dass ich die Landschaftsaufnahme gar nicht so frisch empfinde, wie andere
)
Ich weiß nicht, wem es noch so geht (ich bezweifel, dass es nur mir so geht), aber ich empfinde gerade Musik bei der Bearbeitung als sehr lenkend. Ich hab schon immer beim hören bestimmter Lieder mit meiner Stimmung zu kämpfen gehabt – die kann dabei wirklich von A nach Z kippen/schwanken. So beeinflusst das natürlich auch die Bearbeitung.
Ich bin nicht so gut, dass ich glaube, ich könnte mit einem Foto meine Gefühle transportieren und bin daher froh, dass mir das dann wenigstens noch über die Musik bleibt, die ich einfach mit zum Bild dazu packe. Ich weiß nicht, wie das ankommt, für meinen Teil hab ich aber das Gefühl, ich mach das viel zu selten – denn letztendlich, wer sich nicht beeinflussen lassen will, betrachtet das Bild ohne die Musik und kann sich so sein ganz eigenes Gefühl schaffen. Insofern meine Bilder überhaupt Gefühl auslösen … naja, irgendeins wird’s wohl hoffentlich schon sein, wenn’s auch nicht dem entspricht, dass ich vermitteln wollte.
Jeeeeeeeeeedenfalls. Ich bin dabei wieder auf eine Uraltaufnahme gestoßen. Damals noch mit der Taschenknipse fotografiert – waren halt meine ersten Anfänge im Bereich der Fotografie. Auch die ersten Schritte in Sachen Bearbeitung und vor allem die erste Fotografie, die komplett von der Musik getragen wird, die ich während ihrer Bearbeitung gehört habe.
War sehr emotional das ganze damals für mich. ^^
Musik und Bild werf ich hier mal rein. Das Lied hat damals genau dort reingehauen, wo ich das Bild sah und noch heute empfinde ich eine unglaubliche Harmonie zwischen Bild und Musik (auch wenn ich die leise Hoffnung habe, dass das Bild vielleicht auch ohne Musik bestehen kann und gefühlstechnisch nicht in eine komplett andere Kerbe haut ^^).
Lied:
Foto:

In Anlehnung an diesen Blogeintrag würd mich natürlich schon interessieren, wie es anderen Fotografierenden in Hinblick auf “Musik und Fotografie” geht?!
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