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So langsam klappt’s mit dem natürlichen Licht. Wir haben den ext. Blitz wieder in den Schrank gepackt.
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So langsam klappt’s mit dem natürlichen Licht. Wir haben den ext. Blitz wieder in den Schrank gepackt.
Getagged: available light, Fellnasen, Filou, Fotografie, Fotografiegeschwafel, in Farbe, Indoor, Tiere
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Eigentlich müsste ich was für die Uni tun. Aber ich bin gerade total euphorisch und kirre, so dass ich das “schnell” (wer’s glaubt, wird wohl eher wieder lang) los werden muss. ![]()
Hab gerade det Siamschn so zugetextet, obwohl er zur Arbeit musste. Er sagt, ich soll mal Luft holen und ich hab ihn so überrannt, dass er quasi nur noch zu allem Ja und Amen gesagt hat. *lol*
Er meinte dann: Wir sprechen heute abend mal drüber. Nöööö. Nix da. Ist entschieden. ![]()
Vor ab vielleicht noch: wen das folgende nun interessiert und wen nicht, kann ich nicht einschätzen. Aber meinen Ausführungen werden wohl eher nur die bis ins kleinste Detail folgen können, die unsere Wohnung kennen.
Aber von vorne …
Ich hadere mit mir. Seit Wochen. Monaten, über einem Jahr: Ich will das Studio weg haben.
Warum? Das hängt mit vielen Dingen zusammen. Ich mag darin nicht mehr arbeiten. Ich habe in den letzten Monaten das natürliche Licht lieben gelernt. Auch jetzt seh ich wieder: die sterile Studioatmosphäre ist einfach was ganz anderes, als wenn man in natürlicher Umgebung arbeitet. Die Bilder wirken ganz anders. Außerhalb der Studioatmosphäre entstandene Bilder kann man ganz anders bearbeiten, viel mehr rausholen. Ich habe daran mehr Freude, nicht nur hinterher, sondern auch während dessen. Außerdem habe ich an diesem Wochenende gemerkt: so selten wie ich noch studiotechnisch unterwegs bin, braucht es keinen fixen Raum, das lässt sich auch anders wuppen.
Die fehlende Motivation für die Studioarbeit bzw. generell für fotografische Dinge mag sicher damit zusammenhängen, dass ich seit über einem Jahr mit mir, in mir, um mich, mein Wohlbefinden, regelrecht kämpfe und momentan nicht absehbar ist, wo das hin führt. Nicht selten kam der Wunsch auf, den ganzen Studiokram einfach zu verkaufen. Dass ich das bisher nicht bis in die letzten Konsequenz durchgezogen habe, liegt an vielen Faktoren. Ich bin ein Entscheidungsneurotiker und die Zweifel lassen sich daher leider nicht 100% ausräumen: Was ist, wenn ich das, spätestens wenn es hier … mir … doch irgendwann hoffentlich wieder besser geht, mal bereue?
Dennoch stört mich, dass wir dort einen riesigen Raum haben, der nicht genutzt wird.
Als Wäsche-Aufhäng-Raum, ja. Toll. Immer ewiges aufpassen, dass die Jungs nicht reinhuschen, weil der Raum bisher katzenfrei bleiben sollte (eben für Shootings) und auch noch nicht katzensicher gemacht ist. Ach ja, als Abstellkammer dient er uns auch momentan, dementsprechend sieht es darin auch aus. Fotografieren kann ich derzeit da eh nicht drin. Gut, Ordnung ist schnell geschafft. Aber trotzdem. Dieser Raum bleibt so ungenutzt – wofür? Für eins, zwei, drei Shootings im Jahr? Nee, geht gar nicht. Nicht mehr.
Gerade bekam ich den letzten Anstoß und bin unendlich dankbar dafür. Und total euphorisch. Mir geht es so gut mit der Entscheidung. Das heißt was. *gg*
Und da hier auch wieder der leichte Entscheidungsneurotiker durchkommt: Das Studiozeugs wird nicht verkauft, aber im Schrank verstaut!
Ergo: Wir ziehen um. Am 22. bringen wir das ganze über die Bühne.
Das komplette Schlafzimmer kommt ins Studio. Anfangs war die Überlegung, das Studio zum Arbeitszimmer umzufunktionieren. Ich mag nicht, dass das ganze Rechnergedöns hier im Wohnzimmer rumsteht. Wir haben’s ja bekanntlich nicht so mit der Ordnung und die Schreibtische sehen immer aus wie Sau – das ist dann blöd, wenn man Besuch bekommt (Besuch: Ihr kennt das ja. *ggg*). Da wir aber eher mal vor der Kiste als vor dem Fernseher hocken, würde das ganze dann so aussehen: Das Wohnzimmer wird gar nicht mehr genutzt und wir hocken nur noch im Arbeitszimmer (ehemals dann Studio). ^^ Das finde ich auch doof.
Unser Wohnzimmer ist ein Durchgangszimmer zum Schlafzimmer hin. Also kommt das Schlafzimmer rüber ins Studio und wir “vergrößern” unser Wohnzimmer und haben dann einen abgetrennten Bereich als Arbeitszimmer, die Türe kommt dann “raus”. Ich bin tatsächlich am Überlegen, ob wir sie komplett aushängen und eben nur einhängen, wenn Schlafbesuch kommt, da dort auch die Gästecouch dann steht. Obwohl es auch praktisch ist, einfach die Tür dicht zu machen, wenn es mal wieder Chaos auf den Schreibtischen gibt und “normaler” Besuch kommt. *g* Aber für alle anderen Situationen find ich ausgehängte Tür irgendwie schöner. *hmmmm*
Na, das wird noch ausgereift.
Generell haben wir dann viel mehr Stauraum, auch im Schlafzimmer (nein, du denkst jetzt nicht daran, dass es auch einen neuen SChlafzimmerschrank geben könnte. Schluss! Pfui! Aus!). Das Studiozeug werde ich dort auch “auseinandergebaut” in einem Schrank verstauen. Außerdem wünscht sich det Siamschn schon sooooooooo lange Nachttischchen, die halt nie Platz hatten bei uns im Schlafzimmer. Das wäre dann möglich. ![]()
Und die Sache, die mir am allerbesten an dem ganzen gefällt: Dadurch, dass das Rechnergedöns raus kommt, haben wir endlich … endlich … ENDLICH Platz für einen Esszimmertisch!!!! Wir sind, seit wir hier wohnen, am überlegen, wo wir den noch reinbauen könnten. Nichts. Kein Platz. Vielleicht versteht man jetzt, warum ich über den verschenkten “toten” Raum schimpfe. Und wer mal bei uns war – vor allem zum Essem – weiß wie dringend wir diesen Esszimmertisch nötig haben.
Und weil ich es nicht lassen kann: Die Jungs. Haben endlich volle 72qm zur Verfügung. Wir müssen nicht mehr wie blöde aufpassen, dass sie nicht ins Studio reinhuschen. Dass sie geschlossene Türen kennen, ist natürlich sicher weiterhin von Vorteil: Katz’ fliegt hier nämlich weiterhin raus, wenn sie uns um den Schlaf bringt. Aber prinzipiell können sie endlich überall rumspringen.
Wer sich jetzt fragt, was denn in dem Fall passiert, dass doch mal wieder Studiofotos anstehen: Unser Wohnzimmer ist so groß und günstig aufgebaut, dass ich, selbst mit neuem Esszimmertisch dann, nur einen kleinen Wohnzimmertisch verschieben muss und schon hab ich mehr Fläche zum Fotografieren, als ich es je im Studio hatte. Und Aufgebaut ist das ganze schnell, das durfte ich das letzte Wochenende erleben.
Det Siamschn kam gleich: Äääh, wie jetzt. Lohnt das, wo wir doch eh nächstes Jahr umziehen wollten (also so richtig *g*)? Ich sage: Ja. Denn das wird frühestens in einem Jahr sein, ich muss erst schauen, wie es nach dem Studium weiter geht. Und bis dahin kann man sich hier doch noch etwas schöner und gemütlicher einrichten, oder? ![]()
(Bevor er die Frage stellte, wollte ich anmerken: Ich will aber mein grünes Schlafzimmer behalten, ob wir dann im neuen Jahr nicht eben noch schnell streichen können? Das hab ich dann aber runtergeschluckt ^^)
Seine Bedenken kann ich ansonsten natürlich verstehen, obwohl ich glaube zu wissen, dass sie anderer Natur sind: Wir wollten zwischen Weihnachten und Neujahr mal zu Ikea.
Und hab ich schon erwähnt, dass wir nun natürlich einen neuen Schrank, um das Studiozeug verstauen zu können, brauchen und wir endlich Platz für einen Esstisch haben? *ggggggg*
…
Getagged: Aus dem Leben, Equipment, Fotografiegeschwafel, Studio
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Ich weiß nicht mehr, wann das letzte mal war, aber ich hab heute nach wirklich langer langer Zeit mal wieder fotografiert. Nicht geknipst, sondern wirklich ernsthaft fotografiert.
Und tatsächlich sind zum ersten Mal Bilder von den Jungs entstanden, die mir richtig gut gefallen und mir nicht nur Schnappschuss entgegen schreien.
Verbesserungswürdig? Ja, eindeutig … aber eben … naja, besser halt als vorher. Finde ich jedenfalls. ![]()
Der Aufsteckblitz stört mich noch immer, der muss noch weg, ehe ich zufrieden bin. Aber noch krieg ich’s bei dem Fell mit available light nicht hin. Kommt aber noch, ich bin ganz zuversichtlich. ^^
Bis dahin robb’ ich den zweien halt mit Aufsteckblitz hinterher. ^^

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Ich hab’s gewagt, die zwei während der Siesta zu stören, fies wie ich bin. ^^ Fanden beide gar nicht so toll. *hust*
“Jetzt hau ab da mit dem scheiß Knipsdingsda!!!”

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“Oooooh, ich will auch, ich will auch! *ruaaar*”

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“Uuuuuuuuuuuuuuuuui, ich bin begeistert! *gääähn*”
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“Okay, dann seh ich halt weiter einfach nur dropsig, statt böse aus. Kann ich wohl besser. *hmpf*”

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Kannste besser, Spatzl … eindeutig.
Hach, geht mir’s Herz auf. *säusel*
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… ufta. Mein Rechner spinnt. Nu hat det Siamschn ewig Probleme mit seinem Rechner, nu fängt auch meiner noch an rumzuzicken. Läuft wohl zu heiß und hängt sich dann einfach auf. Von den Sommermonaten her weiß ich ja, dass er gerne mal neustartet, wenn es generell zu warm ist. Aber so extrem?
Sobald ich was rechnerlastiges mache, stürzt das Dingen komplett ab.
Das bedeutet für mich, dass ich tatsächlich momentan gar keine Bilder bearbeiten kann. Mal den ein oder anderen Regler verschieben, ja. Aber so richtige Bildbearbeitung im Lightroom – nada. Hängt er sich sofort auf. Hatte das festgestellt, als ich Outdoorshootingbilder bearbeiten wollte, wo der Himmel ausgefressen ist – das wird dem Rechner dann zu viel. *hmpf*
Daher von mir in nächster Zeit erst mal nur noch Fotos, die … naja, qausi fast fertig aus der Kamera kommen. *seufz* Da det Siamschn noch mit seinem Rechner am rumtüfteln ist, kann’s sich bei mir dann nur um Jahre handeln, bis meiner dann mal zur Fehlerbehebung dran ist. *jammer*
Und zum Glück müssen die Fotos von den Jungs nicht arg bearbeitet werden (obwohl immer noch so viel, dass ich nicht beide in einem Rutsch bearbeiten konnte, ohne, dass mir die Kiste mind. einmal abgestürzt ist
), so dass ich hier noch mal zwei habe.
Es ist erstaunlich, wo sich die zwei so gemeinsam reinquetschen – da reicht das Körbchen schon knapp nur für einen und trotzdem müssen sich da beide reinquetschen.
Aber auf’m Fensterbrett hat’s halt die beste Aussicht – das beste Katzenkino überhaupt.
Pepper hält am liebsten sonst auf’m Katzbaum Siesta.
*knautschflausch*
Eben gab’s dann das erste mal geBARFtes, in Form von Hähnchen. Uuuh, scheint geschmeckt zu haben. *gg* Aber übel, das artete wirklich in Raubtierfütterung aus. Schon mal ‘ne Katze knurren gehört? ^^
Filou macht seinem Namen dabei dann auch alle Ehre. Schleppt sein Stück weg und während Pepper langsam und genüsslich am kauen ist, klaut er gleich Peppers Stück auch noch und schleppt es weg zum anderen Stück. Olle Gauner der. ^^
Wenn wir da nicht intervenieren würden, würde Pepper wahrscheinlich ganz schön in die Röhre guggn. ^^
Aber so weit klappt es dann doch schon … ich denke, da werden wir die 20% ohne supplementieren zu müssen gerne mal ausreizen.
…
Oooh, das muss ich noch schnell dazu packen. Eben hör ich das Siamschn hinter mir nörgeln, von wegen auf der eigenen Couch hätte man nicht mal mehr Platz. Ich dreh mich um und seh den Liebsten ganz außen auf der Couch sitzen, mehr in die Ecke gequetscht. Und warum?
Weil die Jungs meinen, tief und fest schlafend das halbe Sofa in Beschlag zu nehmen:
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Achtung: Sehr sehr langer Catcontent. ^^
Pepper:
uuuund
Sookie:
Beide gestern abend bei uns eingezogen.
Okay … das mit den Katzenfotos üben wir noch – aber ich hab ja nun genug Zeit (schwarz ist fototechnisch wirklich eine schwierige Fellfarbe – und vor einem Fenster sowieso). ^^
Und wir hoffen mal, sie bleiben Sookie und Pepper … ob’s nämlich wirklich zwei Zicken sind, wird uns dann der TA am Montag noch bestätigen müssen – sonst finden hier noch Umtaufen statt (das würde mir schwer fallen – Pepper ist halt Pepper und Sookie eben Sookie ^^)
Die Fotos sind im Übrigen Programm.
Sookie ist frech und waghalsig durch und durch, während Pepper eher ‘ne Bangebüx ist. ![]()
Aber beide gegenüber einander durch und durch Kampfschmuser und Spielgefährten. Pepper haben wir gestern durchgehend in Ruhe gelassen … sie sträunerte eher außen im Zimmer rum, hinter sämtliche Schränke lang und mehr hinter der Couch als davor … oder aber im Rascheltunnel. Ist aber auch vor gekommen und hat mit Sookie getobt, aber uns dabei immer gut im Auge behalten.
Sookie ist da ganz anders.
Ab auf die Couch, hoch zum Fensterbrett. Plötzlich kracht es … oh Schreck, der erste Absturz.
Aber Sookie kennt da nichts, wieder rauf auf die Couch und ab auf’s Fensterbrett – kann gar nicht so schlimm gewesen sein.
So wurde hier eine Sache nach der anderen erkundigt.
Das Erkennen ist übrigens überhaupt nicht schwer, die zwei sind eben doch irgendwie Grundverschieden – spätestens an der Art merkt man es eigentlich. (Leider auch daran, dass Pepper bissl hinkt – angeblich wohl auch erst seit gestern Abend, morgens soll das noch nicht gewesen sein – das werden wir dann Montag auch gleich mit abklären lassen.)
Die zwei haben schon bei unserem letzten Besuch ewig zusammen geklebt. Damals hatte ich mich allerdings vorerst nur defintiv für Sookie entschieden. Äääh … eigentlich eher sie sich für mich. Sie steuerte als einzige direkt auf mich zu, sprang mir auf den Schoß, kuschelte sich in den Arm und fing dann auch noch an mich zu putzen.
Da war’s klar, die kommt mit. ![]()
Hatte dann Sorge, dass ich mein Mädl gestern nicht wieder erkenne. Was das Aussehen und Temperament anging, kamen mir alle vier irgendwie sooo gleich vor. Sind sie aber gar nicht. Ich hab mein Mäusken auch gestern sooofort erkannt – die lag mir nämlich schon wieder auf dem Schoß. *hihi* Wenn auch diesmal nicht so lang. Das urigste war dann noch, dass sie gleich am Anfang ‘ne ganze Weile vorm Siamschn hockte (der auf der Couch saß) und ihn anstarrte. Gemein wie er ist, hat er nicht mal reagiert (hat’s nicht bemerkt ^^) so isse irgendwann dann beleidigt abgedampft. 
Ursprünglich wollte ich ja neben Sookie noch den Kater nehmen – aber der war sehr ruhig und zog sich eher von Sookie zurück – die war ihm wohl zu wild. Da dacht ich mir, ich tu ihm damit keinen Gefallen und ihr auch nicht – also haben wir statt dessen ihre Kumpeline, die immer bei ihr war, eingesackt.
Auf bissl Geschrei waren wir ansonsten gefasst – ging ja eben doch von Mama und zwei Geschwistern weg. Dahingehend wurden wir im Auto auch nicht enttäuscht – aber in so ‘ner doofen Transportbox zu hocken, ist natürlich auch nicht cool.
Hier angekommen und nach öffnen der Box ging’s dann auch sofort los raus und auf Erkundungstour. Von Schreien war da überhaupt nichts mehr – bis jetzt kommt lediglich mal ein Ton, wenn sie sich rufen … aber das ist nicht der Rede wert.
Pepper strömerte wie gesagt mehr am Rand und Sookie immer irgendwie mitten drin und gerade zu durch. ![]()
Wie das so ist … bissl Spielzeug hat man ja nun auch besorgt … und wie das so ist, hätte man sich das auch sparen können.
Der riesige Kratzbaum wurde gänzlich ignoriert (an der Couch rumkruscheln ist ja auch viel schöner *aehm*) und zum Spielen tut’s dann auch das vergessene Taschentuch von hinter der Couch. *hust*
Sookie hat sofort unsere Couch erobert und es sich dann irgendwann dort bequem gemacht. Pepper blieb unten im Rascheltunnel. Ich dachte anfangs, sie kommt da nicht hoch wegen dem Hinkebeinchen. Aber nöööö heute morgen lagen sie dann plötzlich beide auf der Couch. Pepper hat dabei die völlig elegante Art, von hinten auf die Couch zu kommen.
Es wird also nicht drauf gesprungen, sondern von hinten über die Rückenlehne sich hochgezogen. *stöhn* Warum einfach, wenn’s auch schwer geht?
Im Übrigen … wehe jemand behauptet noch mal, Katzen wären Nachttiere. Dosi war heute weitaus mehr Nachtmensch, als die Kitten Nachttiere. ^^ Mitten in der Nacht wach geworden und gemeint, es Mauzen zu hören. Schnell guggn gehen, könnt ja sonst was sein. ^^ Äääh, nöö … beide liegen völlig erschlagen auf der Couch. Und das bis zum nächsten Morgen. Das weiß ich so genau, weil ich selbst die Nacht kaum geschlafen habe – man, das war alles so aufregend. *hihi*
Heute früh bekamen wir dann auch gleich Besuch (morgens um kurz nach 7 *aehm*). Sookie kam, sah und … naja, siegte, in dem sie auch das Bett eroberte. ^^ Kam auf mich zu uuuuuuuuuuuuund … woaaaah, da war’s … das erste Schnurren. Sooooooooooooooooooooooooo schön.
Bissl gekuschelt und auch getretelt (autsch, nicht unbedingt empfehlenswert auf nackten Beinen!) – da kennt sie nämlich auch nichts.
Pepper kam auch, blieb dagegen aber gut auf Abstand am Fußende. *hihi*
Ansonsten sind sie hier suuuper ruhig, das Klo wird fein genutzt, es wird gefressen was das Zeug hält (Pepper hat ‘nen besonders guten Appetit), hin und wieder mal getobt, aber eben doch die meisten Zeit gepennt: Vorzugsweise auf der Armlehne von der Couch (Sookie) oder auf’m Fensterbrett (Pepper) und zwischendrin dann eben zusammen beim Lieblingsplatz mal von der oder der. 
Da geht mir hier sooooooooo das Herz auf. Schön, schön, schön!
Allerdings gab’s auch schon das erste Malheur. Obwohl ich da glaube, das liegt dran, dass wir sie etwas verwirrt haben. Unsere Katzenklos sind noch immer nicht angekommen (so langsam werd ich pappig und war auch das erste und letzte Mal, dass ich dort bestellt habe – bei Zooplus waren die, die ich wollte, leider ausverkauft). So haben wir hier provisorisch Kartons mit ausgelegter Tüte und da die Streu drauf. Klappt wunderbar, raschelt allerdings natürlich. Ebenso wie der Rascheltunnel – unter dem wir dann irgendwann plötzlich die mega Pfütze entdeckten. *hust*
Der wurd nun ausgewaschen, schön mit Spüli, damit er nicht mehr so danach riecht und dann bekommen sie den wieder, sobald die richtigen Klos (also die, die nicht mehr knistern beim Verbuddeln ^^) hier einige Zeit eingeführt wurden. In der Hoffnung, dass das Rascheln dann nicht mehr mit dem Klo assoziiert wurde (also, keine Ahnung, ob’s wirklich da dran lag, ich vermute es aber mal … hoffentlich haben wir’s dadurch nun nicht gänzlich damit versaut … den Rascheltunnel haben die zwei schon arg gerne bespielt).
Auch die Sache mit dem Kratzbaum haben wir inzwischen erfolgreich geklärt. Ich hab mir heute morgen Sookie einfach mal geschnappt und sie mit den Pfötchen an den Kratzbaum gestellt. OHA.
Da ging’s ab, ich dachte, die zerlegt mir den Stamm gleich. *hihi* Pepper kam gleich mitten drin dazu und legte gleich mit los – hätten wir das also geklärt.
Pepper war dann heute Mittag auch schon mal auf der ersten Etage – geht also alles. *g*
Also während die Katzen mehr und mehr hier zur Ruhe kommen und mehr oder weniger völlig cool und gelassen reagieren, sind die Dosis völlig aus dem Häuschen, sitzen stundenlang einfach nur da und beobachten und sowieso geht der Blick immer und immer wieder zu den Fellnasen. *hihi* Ich hoffe dann einfach, dass wir dann ab morgen auch mal wieder sowas wie den Alltag hier einkehren lassen können. *g*
Ich glaub, ich könnt noch mehr erzählen.
Aber ich glaub, ich lass es dann mal wieder gut sein … und warne einfach vor, dass es dann wohl mit dem Catcontent hier noch lange nicht war.
Und das von jemanden, der niemals Katzen wollte, sie für absolut tückisch gehalten hatte und mal so überhaupt nicht mochte. So kann’s gehen, wa?! *ganz verliebt seufz*
(links Pepper, rechts Sookie)
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