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Ebenso wie hier, hab ich auch die letzte Fotografie passend mit dem Lied bei uns im Forum gepostet und damit ‘ne kleine “Debatte” ausgelöst. ![]()
Nichts wildes, aber unheimlich interessant. Es ging dabei vor allem, was ein eher melancholisches Lied mit einer frischen Landschaftsaufnahme gemeinsam hat – inwiefern ich da einen Zusammenhang sehe (dabei stellte sich dann heraus, dass ich die Landschaftsaufnahme gar nicht so frisch empfinde, wie andere
)
Ich weiß nicht, wem es noch so geht (ich bezweifel, dass es nur mir so geht), aber ich empfinde gerade Musik bei der Bearbeitung als sehr lenkend. Ich hab schon immer beim hören bestimmter Lieder mit meiner Stimmung zu kämpfen gehabt – die kann dabei wirklich von A nach Z kippen/schwanken. So beeinflusst das natürlich auch die Bearbeitung.
Ich bin nicht so gut, dass ich glaube, ich könnte mit einem Foto meine Gefühle transportieren und bin daher froh, dass mir das dann wenigstens noch über die Musik bleibt, die ich einfach mit zum Bild dazu packe. Ich weiß nicht, wie das ankommt, für meinen Teil hab ich aber das Gefühl, ich mach das viel zu selten – denn letztendlich, wer sich nicht beeinflussen lassen will, betrachtet das Bild ohne die Musik und kann sich so sein ganz eigenes Gefühl schaffen. Insofern meine Bilder überhaupt Gefühl auslösen … naja, irgendeins wird’s wohl hoffentlich schon sein, wenn’s auch nicht dem entspricht, dass ich vermitteln wollte.
Jeeeeeeeeeedenfalls. Ich bin dabei wieder auf eine Uraltaufnahme gestoßen. Damals noch mit der Taschenknipse fotografiert – waren halt meine ersten Anfänge im Bereich der Fotografie. Auch die ersten Schritte in Sachen Bearbeitung und vor allem die erste Fotografie, die komplett von der Musik getragen wird, die ich während ihrer Bearbeitung gehört habe.
War sehr emotional das ganze damals für mich. ^^
Musik und Bild werf ich hier mal rein. Das Lied hat damals genau dort reingehauen, wo ich das Bild sah und noch heute empfinde ich eine unglaubliche Harmonie zwischen Bild und Musik (auch wenn ich die leise Hoffnung habe, dass das Bild vielleicht auch ohne Musik bestehen kann und gefühlstechnisch nicht in eine komplett andere Kerbe haut ^^).
Lied:
Foto:

In Anlehnung an diesen Blogeintrag würd mich natürlich schon interessieren, wie es anderen Fotografierenden in Hinblick auf “Musik und Fotografie” geht?!
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So musste letztendlich doch die gute alte Buchstabennudeln-Tütensuppe herhalten, woraus ich mir die Buchstaben gefischt habe! Aber ich hatte halt gehofft, ich kriege sie ein wenig gr0ßer und ohne Suppenpulvergedöhns. Pustekuchen. So war das echt ‘ne fiese Fummelarbeit. Auf dem Foto sehen die ja noch recht groß aus, die Buchstaben. Tatsache ist das aber nur eine kleine Kaffeetasse, mit Wurschtfingern kam man da nicht weit.
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*wink*
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Von den Plätzchen hatte ich leider nicht viel, die hat sich det Siamschn geschnappt und eh ich mich versah, waren sie weg – ich glaub, aus Gnade hat er mir noch ein paar Krümel übrig gelassen. *g* Aber ich hab mir sagen lassen, dass sie sehr gut geschmeckt haben!!! Die Kekse sind auch unheimlich lecker – allerdings musste ich auch hier aufpassen, dass sie nicht weg sind, bevor ich auch einen essen konnte.
:-i

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Ursprünglich war das hier mal als reiner Fotoblog gedacht, doch mit der Zeit kam da immer mehr Geschwafel meinerseits dazu, selbst der Seelenmüll fand hier seinen Papierkorb, so dass das schon lange kein reiner Fotoblog mehr ist.