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Typisch und passend: Ich komm wieder auf den letzten Drücker mit dem ersten Thema. *g*
Am Donnerstag sah’s hier bei uns echt dufte aus, aber dank dem Umstand, dass ich gerade donnerstags den ganzen Tag in der Uni rumhocke, konnte ich genau da natürlich keine Fotos machen. Also ging’s heute raus, vom schönen Flair war allerdings inzwischen alles wieder … ähm … geschmolzen.
Ich komm ja nun ursprünglich gar nicht von hier und auf die Frage hin, was typisch für diese Stadt wäre, bekam ich zu hören: Schweine.
Okaaaay, also lieber doch überlegen, was hier typisch für mich ist, da blieb’s allerdings nicht bei einem Bild:
Also, was ist hier typisch für mich? Ganz klar natürlich die Uni. Ich wär nicht hier, wenn sie… oh man, das klingt schnulzig, eh?! Naja, ich bin halt wegen dem Studium her gezogen (mal eben über 600km weg von der Heimat – noch zu dicht *ggg*). ^^
Ganz typisch für die Region hier ist an sich dann natürlich noch das Pferd (und auch jede Menge echte davon ^^), das steht hier irgendwie in jeder dusseligen Stadt – Niedersachsen halt. *g*
Was ich auch verblüffend finde, … wir sind hier weit ab davon, uns Großstadt nennen zu können, wenn man sich aber so die Fahrradflut am Bahnhof anguggt, sollte man das meinen. *g* Ich dachte beim ersten Anblick echt, das gibt’s nicht. Ich hab noch nie sooo viele Fahrräder an einem Bahnhof stehen sehen. Leben hier überhaupt so viele Menschen? Und die stehen da irgendwie echt zu jeder Tageszeit. Fahrräder in unterschiedlichen Zuständen. Det Siamschn meinte heute beim dran vorbeigehen, ist ja klar, dass wir hier kaum Fahrradläden haben, am Bahnhof findet sich für Fahrräder ja ein kostenloses Ersatzteillager. ^^ Ich glaub, hier kommen doch bestimmt auf jedes Auto auch drei Fahrräder … also ich bin froh, dass ich hier nicht Auto fahren muss. Nachdem ich schon mal mit Fahrrad (*hust*) ‘nen Menschen umgefahren hab, sind bestimmt auch sämtliche Fahrradfahrer froh, dass ich nicht Auto fahre.
Das daneben ist übrigens die “Große Straße”, DIE Innenstadt schlecht hin. *gröhl* Hauptschauplatz umgefahrener Fahrradfahrer. *g* Nein schmarrn, aber ich kann so manch meckernden Autofahrer verstehen, wenn der in der engen Straße zwei Fahrradfahrer im Schneckentempo vor sich hat, die auch noch NEBEN einander fahren.
Manche fahren tatsächlich sooo lahm, dass selbst ich mit Fahrrad meckernd hinter einem Auto herfahre (und aufpasse, ihm nicht rein zu fahren), daseben so langsam ist, weil es eben solche schneckentempofahrenden Nebeneinanderfahrradfahrer vor sich hat.
Versteht mich noch wer? *g*
Zum Schluss konnt ich’s mir nicht verkneifen, noch ein Foto aus unserem Schlafzimmerfenster zu machen. Ich liebe es, davor zu stehen und rauszuguggn. Wenn man in der Innenstadt wohnt, hat man halt das Vergnüngen, stundenlang Leute beobachten zu können, ohne dabei ertappt zu werden. Und ja, ich mach das gerne.
Ob das jetzt heißt, dass ich voyeuristisch veranlagt bin? *g* Am schönsten sieht es dort nachts aus, wenn es geschneit hat. Man kann bei diesem unberührten Anblick kaum glauben, was da für ‘ne mächtige Rawusche am Tag herrscht. Es ist dann einfach … still. *schwärm*
Leider hier ohne Schnee, aber nicht weniger still.
Doch … über 600km von der Heimat entfernt ist mir genau hier und nur hier das Herz aufgegangen.
*wink*

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:-g
… Das Bild besteht aus drei Teilen, war bissl schwer, weil der Lichteinfall auf jeder Höhe natürlich anders ist. Aber ich wollt’s dennoch mal probieren … klappt wohl. 


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:-q:-l:-r Anstatt SÜDLICH vom Bahnhof die Parallele aufzusuchen, haben wir das NÖRDLICH gemacht.
Ursprünglich war das hier mal als reiner Fotoblog gedacht, doch mit der Zeit kam da immer mehr Geschwafel meinerseits dazu, selbst der Seelenmüll fand hier seinen Papierkorb, so dass das schon lange kein reiner Fotoblog mehr ist.