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Mittwoch, 2. März 2011

Tierversicherungen – mal ein positiver Bericht

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Ich habe zwar in einer Hauruckaktion beschlossen, dass zwei Fellnasen einziehen sollen – dennoch bleibt natürlich nicht das abwägen aus, wie das in finanzieller Hinsicht hier bei uns klappt.
Futter und Streu ist gar kein Problem. Das ein oder andere Spielzeug sicher auch nicht (ganz sicher nicht *zum Spielzeughaufen der Jungs schiel* -.-). Na und dass Kosten für die Erstausstattung nahezu explodieren können, war uns auch klar. *g*
Doch was ist mit Krankheitsfällen? Teure OPs? Langwierige Behandlungen? Hat ja nicht ohne Grund jeder Horror vor horrenden Tierarztrechnungen. ^^
Sicher ist das für einen gewissen Zeitraum abgedeckt – aber was ist, wenn wirklich mal der SuperGau eintritt?

Da die Jungs gerade mal geboren wurden, als ich meinen Haurruckrappel hatte, blieb genug Zeit, sich zu informieren, welche Möglichkeiten es da so gibt.
Da trifft man schnell auf zwei Varianten:

  • zum einen die “Sparbuch”-Variante, bei der monatlich ein gewisser Betrag zurück gelegt wird
  • dem gegenüber steht die Tierversicherung, bei der eben monatlich ein gewisser Betrag gezahlt wird

Die erste Variante hat sicher ihren Vorurteil dahingehend, dass das Geld nicht “weg” ist, wenn Katz’ eben doch gesund bleibt. Aber was ist, wenn gerade am Anfang, wo man noch nicht so die Möglichkeit hatte sich ordentlich was anzusparen, der SuperGau eintritt? Doch Katz’ (am besten noch beide) ständig rumkränkelt, so dass das Sparbuch schnell abgemagert ist und noch dazu ein Loch reingerissen wird, weil Katz’ irgendwie nicht so Recht Lust hat wieder gesund zu werden?

Wenn man sich im Internet nun mal über Tierversicherungen einlesen möchte, bekommt man ganz schnell mit, dass sehr viele Leute wissen, dass Tierversicherungen sowieso nie zahlen und sich irgendwie immer rauswinden. Alles und jeder hat von schlechten Erfahrungen mit Tierversicherungen gehört.
Dass tatsächlich jemand schlechte Erfahrungen gemacht hat, findet man nicht so wirklich. Leider liest man allerdings auch nirgends so wirklcih positive Berichte.

Das ist dann doch ziemlich anstrengend. Aber gut … während die Jungs noch ein paar Wochen gute Kinderstube genossen haben, konnte ich ja weiter wühlen und suchen.

Und tatsächlich, da traf ich doch zum ersten mal … naja, nicht gerade auf einen positiven Bericht in dem Sinne, aber man konnte doch lesen, dass Kosten übernommen wurden.
Ich hab mir dann gedacht, dass ich so einfach besser schlafe und es erst mal probieren könnte. Zahl ich halt Lehrgeld, sollte es schief gehen.
Dann kam das nächste: Zum einen durch die ganzen Versicherungen durchwühlen. Zum anderen entscheiden: Vollschutz oder nur OP-Versicherung? Die OP-Versicherung macht sicherlich viel Sinn beim Freigänger. Die Jungs werden hier hoffentlich nicht allzu oft vom Kratzbaum klatschen und sich dabei halb das Genick brechen. Was mir tatsächlich schlaflose Nächte bereitet sind Krankheiten. Die, die langwierig sind und dadurch so richtig ins Geld gehen. (Im Zuge dessen beschäftigt man sich auch irgendwie zu viel mit Katzenkrankheiten – ich habe inzwischen absoluten Horror vor Giardien … nicht schön. *g*) Und auch möchte ich nie vor der Situation stehen, dass ich ein teures Medikament “ausschlagen” muss, weil ich es mir nicht leisten kann. :-x (Ich merk das jetzt, ihr glaubt gar nicht, wie teuer das Interferon ist. *stöhn*)    Oder nicht jede Diagnosemöglichkeit ausschöpfen kann, weil ich auf’s “Sparbuch” schauen muss.
Also war klar, für uns muss der Vollschutz her. Für eine Versicherung haben wir uns dann auch entschieden und damit ging’s dann ab dafür.

Dass wir dann tatsächlich nicht mal eine Woche nach Wartezeit beim Tierarzt sitzen und damit ein nicht enden wollender Ärztemarathon beginnt, hat natürlich keiner erwartet. :(

Mit Peppi ging’s los. Der schniefte plötzlich rum. Ich dachte zunächst noch, er hätte sich was erkältungstechnisches weggefangen. Als er dann aber auch noch anfing zu hecheln – was für Katzen ja eher untypisch ist und auf Herzerkrankungen hindeuten kann, hat’s mir gereicht und wir waren am nächsten Tag beim Arzt. Nicht zu letzt, weil in der gleichen Woche noch die Kastration anstand und ich das abgeklärt haben wollte. So folgte eins ums andere. Herzschall, Röntgen, Blutabnahmen, ewige Medikamentengabe die keine Besserung brachte und weshalb die Jungs mit noch mehr zugedröhnt wurden, bis hin zur Diagnose, die uns dann doch irgendwie den Boden unter den Füßen wegriss. Zumindest für einen kurzen Moment.
Und ganz nebenbei? Hatten unsere Jungs in ihrem noch sehr kurzen Leben mal eben einen vierstelligen Betrag an Rechnungen beim Tierarzt hinterlassen. :-x

Und mit dem Einreichen der ersten Rechnungen fing dann das Bangen an.
Davon ab, dass wir ewig Rennereien hatten, weil die Rechnungen nicht den Kriterien der Versicherungen entsprachen (nichts schlimmes – sie waren nur nicht detailliert genug – welche Medikamente in welcher Menge bekam welche Katze), füllte die Tierärztin ihren Schrieb für die Versicherung nicht gerade zu unseren Gunsten aus: Laut ihr schätzte sie das erste Auftreten Peppers Symptome bereits auf in der Wartezeit.
Und Filou? Der hatte eh eine Diagnose, bei der jede Versicherung es so drehen konnte, dass er aus dem Versicherungsschutz rausfiel.

Und bei all den Horrormeinungen über Tierversicherungen sah ich uns auch auf den Kosten sitzen bleiben – zusätzlich zu den Beiträgen, die wir ja nun auch schon seit Monaten zahlen.
Denn wenn eine Versicherung die Gelegenheit bekommt, sich rauszuwinden, wird sie das auch tun.

Und die haben ihr unsere Jungs eindeutig gegeben.

Was soll ich sagen? Letzte Woche trudelte der erste Bescheid ein: Sowohl Peppers rumgeschnorchel, als auch seine Herzgeschichte wurde versichert. Es gab eine Kostenerstattung von 100%.
Die Nähe zur Wartezeit wurde also zu unseren Gunsten interpretiert.

Hach, das gab schon mal die ersten Freudentränchen. ;)
War nur noch die Frage: Was ist mit Filou … mit Peppers Herpes-Geschichte … mit den Rechnungen von Dezember und Januar?

Ein Bescheid dahingehend ist immer noch nicht da. Der zufällige Blick auf unser Konto verriet heute aber: auch hier eine Kostenerstattung von 100%.

Auch Filous Versicherungsfall wurde zu unseren Gunsten entschieden.

Beide Jungs sind versichert – ohne wenn und aber.
Und wir? Rundum zu frieden mit unserer Versicherung die sich eben nicht gewunden hat, wo es nur ging! Und DAS, muss auch mal gesagt werden! :)

*sue**wink*

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Sonntag, 20. Februar 2011

Die Jungs bekommen Post!

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Die Jungs haben gestern Post bekommen.

Und Filou kam, sah und siegte. *g* Während Pepper eher das Nachsehen hatte anfangs ^^ ->

Also … damit das mal gleich klar gestellt wird … MEINS!

Und auch wenn es endlich offen ist, bin ich der erste, klar!

(Anm. d. Katzenred.: Als ich das Bild hier eingestellt hab,dachte ich noch, das wäre Pepper und hab dementsprechend einen ganz anderen Satz geschrieben, bis mein Mann meinte: Du, das ist doch nicht Pepper, das ist Filou! HÄ? Ja klar, gugg mal, meint er, der hat schwarze Schnurrhaare und die hat nur Filou. Recht hat er. :-y Dass mir DAS noch passiert. :-r )


So ab … hopp … Alte … auspacken!

Naja, wie kann da die Alte Nein sagen, wenn sie so lieb gebeten wird. :-v
Dann gab’s die ersten Annährungsversuche mit dem Flauscheding. Und ab da musste ich aufpassen, dass ich nicht verreiße, denn das, was kam … damit hätte ich nie gerechnet und brachte mich ordentlich zum Lachen. :D

Pepper (diesmal wirklich! ^^) wagt es sich als ersters das komische Flauscheding zu begutachten.
Hmmm … wonach riecht das nur??

Erst mal verkloppen, damit es sich nicht mehr wehren kann!!

Okay … gaaaanz vorsichtig rauf und blooooooß nicht berühren!!!
Filoooouuuuu? Kommst nun auch balde mal? Ich kann das Dingen doch nicht alleine bezwingen!!!

Äh … nö! Du machst dat schon, ich bin gerade auf einer anderen gefährlichen Mission!

Na gut … dann erledige ich das Ding eben im Alleingang! Pah!
Hmm … wonach riecht das nur?

Aber weiterhin die Devise: Bloooooß nicht berühren!!!!!

(er ist da wirklich halb dreibeinig drum herum gehüpft weil zwischen Liege und Fenster noch ein Spalt frei war, wo allerdings nur eine Pfote hingepasst hat. ^^ Ich wette: Wäre vor dem Kissen auch noch Platz gewesen, wäre er breitbeinig drüber gelaufen – die Pfoten jeweils auf dem Fensterbrett und die Liege dazwischen. ^^)

Filoooouuuuuuu … nun komm doch auch endlich mal!
Naaa gut. *hmpf*

Aber sei bloß vorsichtig!!! Nicht drauf treten!
Was denkst du, was ich hier versuche, du Komiker!!!!

Wooooonach riecht das bloß? Merkwürdig!
Sag ich doch die ganze Zeit!!

Und beim runter gehen? Wieder gaaaaanz vorsichtig und bloooooß nicht berühren!!!

(ist leider bissken unscharf, ich musst so lachen ^^ … aber ich glaub, man kann trotzdem erkennen: Diesmal ein Fuß in der Lücke zwischen Fenster und Liege und den anderen AUF dem kleinen Stück Fensterrahmen. )

Und dann ging es wieder ab zum (leeren!) Karton …
Waaaarte doch auf mich, ich kann nicht so schnell, wenn ich aufpassen muss, wo ich hintrete!!!

Darf ich nu auch mal mit rein?

Nö!!!!!
Alte … gugg mich nicht so an, ich lass den hier nicht rein!

Aber die Neugierde siegt dann doch und Filou muss unbedingt austesten, ob man im LitterLocker nicht auch sitzen kann.
Ääääh … Filou? Eigentlich ist das für was ganz anderes gedacht. ^^
Nee quatsch, weg da … hier kann man bestimmt auch rein!

Äääh … ich glaub, ich würd auf sie hören … ich denke, du passt da wirklich nicht rein.
Ach Ruhe da, Fetti!

Pffff! Na gut, während der da versucht sich reinzuquetschen, erober ich eben den Karton … HAHA, nun darf ich auch mal rein!
(Ganz toll Peppi … schön still halten, dann kann die Alte auch mal wieder mit natürlichem Licht fotografieren. )

Und während die beiden da jeder für sich mit seiner Eroberung beschäftigt sind, hab ich noch mal ein Foto vom der Liege ergattern können:

Das Foto wird dem gar nicht gerecht. Die Stickerei ist sooooooo schön. :D Und wenn die Jungs sich auch noch zieren … ich find es dafür um so schöner. :-i

Ich hab’s später nochmal mit Peppi und TroFu probiert. *g*
Rauf gesetzt, und TroFu vor ihn hingelegt. Und siehe da, er blieb drauf. :D

Und selbst als das TroFu alle war, wurde mal kurz aus dem Fenster geschaut und geschaut, was Filou da so auf dem Boden treibt.

Als er dann runter wollte, war er aber wieder gaaaaaaaaaaaaaaanz zaghaft und dachte sich wohl eigentlich wieder: Blooooß nicht berühren. *kicher*

Mal schauen … ich lass dort nun hin und wieder bissken TroFu fallen und hoffe, dass sie so dann auch irgendwann sich mal drauf legen … spätestens wenn das Fenster auf ist, wird das verführerisch genug sein, sie guggn doch beide so gerne aus’m Fenster. :D

Der LL steht auch schon … mal schauen, ob uns das Teil überzeugt. So hätte ich ihn nicht gekauft, ein Mülleimer tut’s sicher auch … aber da es ihn nun vor kurzem kostenlos zum Streu dazu gab, muss ich ihn doch mal antesten. Da das nun aber genau das Streu ist, dass ich hier nicht verwenden kann, bedanke ich mich auch an dieser Stelle noch mal ganz doll für’s besorgen und für die echt schöne Fensterbankliege!!! :D

*sue**wink*

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Mittwoch, 15. Dezember 2010

Wir ziehen um! … oder auch: Weg mit dem Studiozeugs!

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Eigentlich müsste ich was für die Uni tun. Aber ich bin gerade total euphorisch und kirre, so dass ich das “schnell” (wer’s glaubt, wird wohl eher wieder lang) los werden muss. :D
Hab gerade det Siamschn so zugetextet, obwohl er zur Arbeit musste. Er sagt, ich soll mal Luft holen und ich hab ihn so überrannt, dass er quasi nur noch zu allem Ja und Amen gesagt hat. *lol*
Er meinte dann: Wir sprechen heute abend mal drüber. Nöööö. Nix da. Ist entschieden. :D
Vor ab vielleicht noch: wen das folgende nun interessiert und wen nicht, kann ich nicht einschätzen. Aber meinen Ausführungen werden wohl eher nur die bis ins kleinste Detail folgen können, die unsere Wohnung kennen.

Aber von vorne …

Ich hadere mit mir. Seit Wochen. Monaten, über einem Jahr: Ich will das Studio weg haben.
Warum? Das hängt mit vielen Dingen zusammen. Ich mag darin nicht mehr arbeiten. Ich habe in den letzten Monaten das natürliche Licht lieben gelernt. Auch jetzt seh ich wieder: die sterile Studioatmosphäre ist einfach was ganz anderes, als wenn man in natürlicher Umgebung arbeitet. Die Bilder wirken ganz anders. Außerhalb der Studioatmosphäre entstandene Bilder kann man ganz anders bearbeiten, viel mehr rausholen. Ich habe daran mehr Freude, nicht nur hinterher, sondern auch während dessen. Außerdem habe ich an diesem Wochenende gemerkt: so selten wie ich noch studiotechnisch unterwegs bin, braucht es keinen fixen Raum, das lässt sich auch anders wuppen.
Die fehlende Motivation für die Studioarbeit bzw. generell für fotografische Dinge mag sicher damit zusammenhängen, dass ich seit über einem Jahr mit mir, in mir, um mich, mein Wohlbefinden, regelrecht kämpfe und momentan nicht absehbar ist, wo das hin führt. Nicht selten kam der Wunsch auf, den ganzen Studiokram einfach zu verkaufen. Dass ich das bisher nicht bis in die letzten Konsequenz durchgezogen habe, liegt an vielen Faktoren. Ich bin ein Entscheidungsneurotiker und die Zweifel lassen sich daher leider nicht 100% ausräumen: Was ist, wenn ich das, spätestens wenn es hier … mir … doch irgendwann hoffentlich wieder besser geht, mal bereue?

Dennoch stört mich, dass wir dort einen riesigen Raum haben, der nicht genutzt wird.
Als Wäsche-Aufhäng-Raum, ja. Toll. Immer ewiges aufpassen, dass die Jungs nicht reinhuschen, weil der Raum bisher katzenfrei bleiben sollte (eben für Shootings) und auch noch nicht katzensicher gemacht ist. Ach ja, als Abstellkammer dient er uns auch momentan, dementsprechend sieht es darin auch aus. Fotografieren kann ich derzeit da eh nicht drin. Gut, Ordnung ist schnell geschafft. Aber trotzdem. Dieser Raum bleibt so ungenutzt – wofür? Für eins, zwei, drei Shootings im Jahr? Nee, geht gar nicht. Nicht mehr.
Gerade bekam ich den letzten Anstoß und bin unendlich dankbar dafür. Und total euphorisch. Mir geht es so gut mit der Entscheidung. Das heißt was. *gg*
Und da hier auch wieder der leichte Entscheidungsneurotiker durchkommt: Das Studiozeugs wird nicht verkauft, aber im Schrank verstaut!

Ergo: Wir ziehen um. Am 22. bringen wir das ganze über die Bühne. :D

Das komplette Schlafzimmer kommt ins Studio. Anfangs war die Überlegung, das Studio zum Arbeitszimmer umzufunktionieren. Ich mag nicht, dass das ganze Rechnergedöns hier im Wohnzimmer rumsteht. Wir haben’s ja bekanntlich nicht so mit der Ordnung und die Schreibtische sehen immer aus wie Sau – das ist dann blöd, wenn man Besuch bekommt (Besuch: Ihr kennt das ja. *ggg*). Da wir aber eher mal vor der Kiste als vor dem Fernseher hocken, würde das ganze dann so aussehen: Das Wohnzimmer wird gar nicht mehr genutzt und wir hocken nur noch im Arbeitszimmer (ehemals dann Studio). ^^ Das finde ich auch doof.
Unser Wohnzimmer ist ein Durchgangszimmer zum Schlafzimmer hin. Also kommt das Schlafzimmer rüber ins Studio und wir “vergrößern” unser Wohnzimmer und haben dann einen abgetrennten Bereich als Arbeitszimmer, die Türe kommt dann “raus”. Ich bin tatsächlich am Überlegen, ob wir sie komplett aushängen und eben nur einhängen, wenn Schlafbesuch kommt, da dort auch die Gästecouch dann steht. Obwohl es auch praktisch ist, einfach die Tür dicht zu machen, wenn es mal wieder Chaos auf den Schreibtischen gibt und “normaler” Besuch kommt. *g* Aber für alle anderen Situationen find ich ausgehängte Tür irgendwie schöner. *hmmmm*
Na, das wird noch ausgereift. :D

Generell haben wir dann viel mehr Stauraum, auch im Schlafzimmer (nein, du denkst jetzt nicht daran, dass es auch einen neuen SChlafzimmerschrank geben könnte. Schluss! Pfui! Aus!). Das Studiozeug werde ich dort auch “auseinandergebaut” in einem Schrank verstauen. Außerdem wünscht sich det Siamschn schon sooooooooo lange Nachttischchen, die halt nie Platz hatten bei uns im Schlafzimmer. Das wäre dann möglich. :D
Und die Sache, die mir am allerbesten an dem ganzen gefällt: Dadurch, dass das Rechnergedöns raus kommt, haben wir endlich … endlich … ENDLICH Platz für einen Esszimmertisch!!!! Wir sind, seit wir hier wohnen, am überlegen, wo wir den noch reinbauen könnten. Nichts. Kein Platz. Vielleicht versteht man jetzt, warum ich über den verschenkten “toten” Raum schimpfe. Und wer mal bei uns war – vor allem zum Essem – weiß wie dringend wir diesen Esszimmertisch nötig haben.

Und weil ich es nicht lassen kann: Die Jungs. Haben endlich volle 72qm zur Verfügung. Wir müssen nicht mehr wie blöde aufpassen, dass sie nicht ins Studio reinhuschen. Dass sie geschlossene Türen kennen, ist natürlich sicher weiterhin von Vorteil: Katz’ fliegt hier nämlich weiterhin raus, wenn sie uns um den Schlaf bringt. Aber prinzipiell können sie endlich überall rumspringen.

Wer sich jetzt fragt, was denn in dem Fall passiert, dass doch mal wieder Studiofotos anstehen: Unser Wohnzimmer ist so groß und günstig aufgebaut, dass ich, selbst mit neuem Esszimmertisch dann, nur einen kleinen Wohnzimmertisch verschieben muss und schon hab ich mehr Fläche zum Fotografieren, als ich es je im Studio hatte. Und Aufgebaut ist das ganze schnell, das durfte ich das letzte Wochenende erleben. :D

Det Siamschn kam gleich: Äääh, wie jetzt. Lohnt das, wo wir doch eh nächstes Jahr umziehen wollten (also so richtig *g*)? Ich sage: Ja. Denn das wird frühestens in einem Jahr sein, ich muss erst schauen, wie es nach dem Studium weiter geht. Und bis dahin kann man sich hier doch noch etwas schöner und gemütlicher einrichten, oder? :D
(Bevor er die Frage stellte, wollte ich anmerken: Ich will aber mein grünes Schlafzimmer behalten, ob wir dann im neuen Jahr nicht eben noch schnell streichen können? Das hab ich dann aber runtergeschluckt ^^)

Seine Bedenken kann ich ansonsten natürlich verstehen, obwohl ich glaube zu wissen, dass sie anderer Natur sind: Wir wollten zwischen Weihnachten und Neujahr mal zu Ikea.
Und hab ich schon erwähnt, dass wir nun natürlich einen neuen Schrank, um das Studiozeug verstauen zu können, brauchen und wir endlich Platz für einen Esstisch haben? *ggggggg*

*sue**wink*

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Donnerstag, 23. September 2010

Katerbombe

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Ich weiß nicht mehr, wann das letzte mal war, aber ich hab heute nach wirklich langer langer Zeit mal wieder fotografiert. Nicht geknipst, sondern wirklich ernsthaft fotografiert.
Und tatsächlich sind zum ersten Mal Bilder von den Jungs entstanden, die mir richtig gut gefallen und mir nicht nur Schnappschuss entgegen schreien.
Verbesserungswürdig? Ja, eindeutig … aber eben … naja, besser halt als vorher. Finde ich jedenfalls. :)
Der Aufsteckblitz stört mich noch immer, der muss noch weg, ehe ich zufrieden bin. Aber noch krieg ich’s bei dem Fell mit available light nicht hin. Kommt aber noch, ich bin ganz zuversichtlich. ^^

Bis dahin robb’ ich den zweien halt mit Aufsteckblitz hinterher. ^^

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Ich hab’s gewagt, die zwei während der Siesta zu stören, fies wie ich bin. ^^ Fanden beide gar nicht so toll. *hust*

“Jetzt hau ab da mit dem scheiß Knipsdingsda!!!”

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“Oooooh, ich will auch, ich will auch! *ruaaar*”

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“Uuuuuuuuuuuuuuuuui, ich bin begeistert! *gääähn*”

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“Okay, dann seh ich halt weiter einfach nur dropsig, statt böse aus. Kann ich wohl besser. *hmpf*”

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Kannste besser, Spatzl … eindeutig. :-h

Hach, geht mir’s Herz auf. *säusel* :-i

*sue**wink*

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Dienstag, 24. August 2010

Warum man zu nichts kommt …

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Man achte auf den Platz, den Pepper mir für die Maus gelassen hat. :D

Ich tippe übrigens gerade auch nur mit einer Hand – die andere wird von einem müden, schnurrenden Köpfchen auf die Maus gedrückt. ^^ Der selbe Übeltäter!

*stöhn* … jetzt hat er gepupst. *aehm*

Aber ich hab auch noch ein neues Bild vom anderen Rabauken:

Die sind sooo groß inzwischen geworden. :-h :-i

*sue**wink*

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  • Ursprünglich war das hier mal als reiner Fotoblog gedacht, doch mit der Zeit kam da immer mehr Geschwafel meinerseits dazu, selbst der Seelenmüll fand hier seinen Papierkorb, so dass das schon lange kein reiner Fotoblog mehr ist.

    Aber wen stört's? Mich nicht. ;)
    Der Urheber des Geschwafels, des Seelenmülls und der Fotografien? Na, das bin ich!

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    Ansonsten kann ich dir noch meinen Feed anbieten, der sich immer freut, wenn er jemanden findet, der ihn nimmt. ;)



  • Schnappschüsse von Unterwegs:













    • Für Passwörter oder sonstige Beschwerden (*g*) kann man mich über folgende Wege kontaktieren:

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