Wo sitzt ihr? … oder auch: Wir barfen²

| Gebloggt am Mittwoch, 24. November 2010 in Von Fellnasen und Dosenöffnern und wurde von 720 Neugierigen gelesen. |

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Vorab: Ich bitte die QUalität der Fotos in diesem Beitrag zu entschuldigen. Es war kurz vor Fütterung und ich musste schnell machen und hab dabei natürlich gar überhaupt nicht auf die Einstellungen der Kamera geachtet, die für diese Lichtsituation völlig daneben waren. -.- Und Blitz in einer roten Küche ist sowieso … doooof. -.-
Außerdem: Es wird lang. :)


Nach nun bald zwei Wochen, die wir nun barfen wollt ich doch nun mal eine kurze Rückmeldung geben. *g*

Doch zunächst wollt ich vom ersten “Kunsstückchen” erzählen, dass die Jungs drauf haben: hier halt ein Wort, auf dem eine ganz bestimmte Handlung erfolgt. Auf dem Foto kann man es gut sehen. Naaa … naaa, wer kommt drauf, worum es sich handelt? … Nö, nicht “sitz”. *g* … Schon mal von Katzen erlebt, die in der Küche hin und her laufen und rumkreischen, während man das Futter zubereitet? Oder die einem halb das Hosenbein hochkrauchen, während man die Näpfe füllt? Oder einem gar auf die Anrichte springen, nur um schneller an den Napf zu kommen? Nicht? Also ich auch nicht. :D
Die hatten zwar anfangs die Angewohnheit in der Küche rumzuwuseln, während wir die Näpfe füllten, aber das zum Glück recht ruhig. Hier wird nicht gekreischt und geschrien. Manchmal kloppt katz’ sich, … wir brauchen ja auch viiiiiiiiiiiiel zu lange, um die Näpfe zu füllen. So wird die Zeit mit spielen überbrückt. Wenn mir das zu bunt wird, oder ich eh gleich fertig bin, frag ich einfach: “Wo sitzt ihr?” Und schwupps: Pepper springt auf’s kleine Stühlchen und Filou setzt sich vor, hinter, oder direkt auf sein Platzdeckchen. :D   Immer, wenn ich diese Frage stelle! Pepper ist da allerdings gründlicher, der sitzt wirklich IMMER auf’m Stühlchen. *lol* So weiß hier jeder, wo sein Napf hin kommt und wo man eben ruhig zu warten hat: nix da am Bein hochkraucheln, auf die Arbeitsplatte springen oder lautstark das Futter einfordern. Ich finde das toll. :D
Im Übrigen merkt man so auch, wenn die Kerls mal vor Fütterungszeit mächtigst Hunger haben: Es ist totenstill in der Wohnung, niemand wuselt hier rum, niemand liegt bei den Schlafplätzen. Nööö, die Jungs hocken in der dunklen Küche auf ihren Plätzen und warten auf die Dinge, die da scheinbar nicht folgen. :-x Eher unschöner Nebeneffekt: Wenn sie knast haben, aber wir gerade in der Küche am Kochen sind – für uns wohlgemerkt – und sie eben erst nach dem Kochen füttern wollen, dann hocken sie auch genau dort die ganze Zeit. Ruhig und stumm, wie zu Säulen erstarrt, aber eben ausdauernd die ganze Zeit. *lol* Zum Glück trollen sie sich spielend, wenn es eben mal doch etwas länger mit dem Kochen dauert. ^^ Nachdem wir nun jedem seinen Platz zugeordnet haben, sind wir den beiden am Beibringen, dass katz’ gefälligst auch beim eigenen Napf zu bleiben hat. Klappt inzwischen ganz gut – da sag noch mal einer, Katzen sind zu große Sturköpfe als dass man denen sowas beibringen könnte. ^^

Seit wir nun barfen, wird dort noch lieber gesessen. *lol*
Ansonsten: Das mit den nur 80% barfen vergessen wir mal schnell wieder.

Aber von vorne.

Nachdem Fleischwolf, neues Messer (boah, viel Geld für Messer lohnt sich tatsächlich!), Supplemente und Waage hier eingetrudelt waren, warteten wir auf die erste Fleischlieferung. Ich hatte inzwischen 8 Barfrezepte fertig gemacht und eben 16kg Fleisch passend dazu bestellt. Das ganze sollte hier dann vorletzte Woche Freitag per Express eintrudeln – so war gewährleistet, dass das von uns auch einer gefroren noch annehmen konnte. Insgeheim tat mir schon der Postbote leid, der den Kladdaradatsch hochschleppen durfte. *g* Ich hatte schon vorher bestellt und eben angemerkt, dass die Lieferung bitte so verschickt werden soll, dass es frühestens Freitag ankommt. Das hat wunderbar geklappt: Freitags klingelte es. Und was war? Eine PostbotIN. *stöhn* Das tat mir dann so leid, dass ich ihr entgegen gelaufen bin und mich selbst mit den 16kg Fleisch abgebuckelt habe. Memo an mich: das nächste mal bestellst du, wenn dein Mann Spätschicht hat, der darf dann 16kg buckeln. *lol* Nachdem ich es dann erst mal in den Flur geschliffen habe, wurde das Paket freudig von den Jungs untersucht. Dran gescharbt, drauf geklettert, genüßlich drauf geräkelt: Ich hab mich schon gefragt, ob ich 16kg Baldriankissen bestellt habe. *lol* Oder wussten sie etwa bereits, was sich darin befand? ;)
Ich hab’s dann weiter in die Küche geschliffen und dort erst mal sämtliches Fleisch in unseren (fast zu kleinen!) Kühlschrank gestapelt. Der ist fast aus allen Nähten geplatzt und ich dachte echt, ich krieg die Tür nicht mehr zu. Zum Glück war bei uns Samstag einkaufen angesagt, dementsprechend der Kühlschrank recht leer. ^^ Direkt rauspacken wollte ich das Fleisch noch nicht, da wir erst abends die Rezepte zubereiten wollten – det Siamschn sollte schließlich dabei helfen.
Späten Nachmittag ging es dann doch schon ans Werk: Das Fleisch war nur leicht angetaut und lässt sich so besonders gut schneiden. Männe kümmerte sich ums Wolfen und ich fing an zig Kilo Fleisch zu schnibbeln. *schnauf* Ich erwähne jetzt lieber nicht, wie lange wir gebraucht haben, das könnte abschrecken. *lol* Wir haben schlussendlich auch nur etwas mehr als die Hälfte versupplementiert und in Tagesportionen abgepackt. Wir hatten irgendwann einfach nur noch die Schnauze voll. Haben das unversupplementierte Fleisch nur noch in den Kühler geschmissen und das auf später verschoben. Nunja, ich denke, in eins – zwei Wochen werden wir dann den Rest in Angriff nehmen und für das nächste Mal werde ich die Rezepte etwas logistischer angehen, dann brauchen wir auch nicht so lange. Was noch aufgehalten hat: Die Jungs waren ja im Zahnwechsel und da hat das Kauen ziemlich Mühe gekostet, daher mussten wir zusätzlich mehr wolfen, vor allem Rind. Außerdem werden/wurden noch zu viele Stücke durch die Gegend geprügelt. Dem wollte ich vorbeugen und musste daher selbst die Gulaschstücken noch etwas kleiner schneiden. Ich denke, das können wir uns beim nächsten Mal dann schon wieder sparen – sooo viel wird hier gar nicht mehr durch die Gegend geprügelt. :D Schlussendlich war dann das Stapeln im Kühlwürfel ähnlich wie Tetris spielen. *lol* Aber nun wusste ich auch endlich, wieviel in unseren Kühler (ca. 45l) an Fleisch passt: locker 16kg versupplementiert und dann ist selbst noch ein wenig *hust* Platz für unser Zeugs. *g*

Wenn es auch echt lange gedauert hat und wir letztendlich “aufgegeben” haben und noch mal ran müssen: Die Mühe hat sich definitiv gelohnt. Wir werden selbst jetzt nach kurzer Zeit schon mit den Vorteilen, die eindeutig vorherrschen, belohnt:

  • Es ist natürlicher und gesünder! – Hatten wir schon, kau ich nicht noch mal durch. Da findet man genug Meinungen und Ansichten zu im Internet. Kontras sollte man sich auch ruhig mal durchlesen, so kann man für sich abwägen, was einem schlüssiger klingt und was nicht. Wofür wir uns entschieden haben, sieht man ja. Natürlich ist dieses Argument hier in meiner Aufzählung faktisch falsch: Ich weiß es ja noch nicht. Aber Blutbild ist gemacht. Schauen wir mal, wie das so nach einiger Zeit dann ausschaut (Zähne, Zahnfleisch, Immunsystem etc.). ;) Und ich wollte es noch mal nennen. :D
  • Es ist günstiger! – Wir haben für die 16kg Fleisch mit Versand (12,90€ pro angefangene 28kg!) ca. 50€ bezahlt. Hier reicht diese Fleischmenge ca. zwei Monate (und das bei zwei 4kg Katzen! Ich habe allerdings aufgrund des Mehrbedarfs bei Kitten großzügig gerechnet, unsere Jungs wiegen aktuell beide 3,3kg) Natürlich kommen da noch die Supplemente dazu, die in der ersten Anschaffung echt teuer wirken (ca. 40€) – dafür reichen sie aber auch über Monate hinweg, zwischen einem halben bis ganzen Jahr. Ich habe für das gleiche Geld vorher an Dosenfutter gerade mal eine Monatsration bekommen! Wenn ich jetzt überlege, dass wir vielleicht doch noch ‘nen Fleischdealer in unmittelbarer Umgebung finden, dann kämen wir ja noch günstiger weg, weil wir die Versandkosten sparen (also 28kg bekomm ich bei uns wohl eher nicht in den Kühler, sonst würde ich die Versandkosten mehr ausreizen).
  • Ich weiß, was im Napf ist! – Wir haben hier leider einen Kandidaten für eine Getreideallergie. Getreide im Futter gibt breiigen Kot. Bis wir das raushatten. *stöhn* Hab’s auch nur rausbekommen, in dem ich das TroFu mal eine Zeit lang weggelassen habe. Und schwupps, es wurd besser. Nun gibt’s nur noch getreidefreies TroFu als Leckerlie. Da wir hochwertiges Futter kaufen, ist Getreide natürlich genau deklariert und um derlei Sorten machen wir dann einen Bogen. Trifft hier also nur bedingt zur Problemlösung bei. Aber nicht jedes Futter ist wirklich gut deklariert – oft weiß ich also nicht, ob mehr Innereien und Müll als Muskelfleisch enthalten ist. Beim Barfen weiß ich das.
  • Weniger Output! – Ooooh ja. Unsere Jungs sind ware Weltmeister im Schei***. -.- Meist zweimal am Tag … manchmal bis zu dreimal. -.- Nicht schön! Das ist Vergangenheit. Mal davon abgesehen, dass sie vom Barf weit aus weniger brauchen (naja, in der Umstellungsphase wird’s noch in der gleichen Menge wie das Dosenfutter vertilgt – aber trotzdem nur so wenig Output!) als vom Dosenfutter, kann ersteres viel besser verwertet werden und so bleibt dann weniger übrig, dass im Klo landet. ^^ So sieben wir hier nun alle ein bis zwei Tage mal ein Häufchen pro Katze aus. Und selbst dieses ausgesiebte Häufchen ist viel kleiner und wohlgeformter, als noch mit dem Nassfutter.
  • Das Output stinkt weniger! – Daran hab ich tatsächlich nicht geglaubt. Das hat man auch schon vom hochwertigen Futter gesagt. Konnte ich so nicht bestätigen. Ich mein, wir haben gutes Streu, da riecht man kurz nach dem verbuddeln nichts mehr … aber davor? *aehm* Das war echt fies! Mit den Barf-Anfängen haben wir schon festgestellt, dass wir uns gar nicht mehr am Geruch stören. Aber gut, so selten wie geschi***** wurde, könnte es auch einfach daran liegen, dass wir es so nicht mehr mitbekommen haben. Sonntag bekamen wir dann allerdings den Beweis: Wir hatten vergessen, eine Tagesportion aus dem Froster zu holen. Nun hatten wir’s eilig und die Jungs eben Hunger. Also ging’s ab an den Trockenschrank und ‘ne Dose eben schnell aufgemacht. War nicht so pralle, die erste Mahlzeit wurde noch gut gefressen, bei der zweiten frass man schon mit weniger Begeisterung (oh man, eigentlich sollten sie das Dosenfutter nicht unbedingt bemäkeln :/ ). Am Montag kam dann das Endprodukt. *würg* Ich habe glatt vergessen wie DAS stinken kann! Ehrlich, das ist der Wahnsinn. Außerdem war die Konsistenz gleich wieder viel unschöner und Peppi kam uns auch direkt mit mit Kot verschmiertem Pfötchen entgegen. *aehm* Der ist beim Verbuddeln voll in das viel zu große und weichere Endprodukt reingelatscht: Vielen Dank! In diesem Moment waren meine angestrebten 80% dann gestrichen. Ich weiß noch nicht, wie und wann es hier Dose geben wird. Mal muss ja, aber es wird sicherlich keine 20% ausmachen. Als dann gestern übrigens wieder das Näpfchen voller Barf war, wurd reingekloppt, als gäb’s keinen Morgen. :D Selbst von Filou, der uns mit seiner Futtermenge manchmal doch leicht Sorgen macht.
  • Schöneres Fell! – Das weiß ich nicht. Das könnte auch Einbildung sein. Peppi war schon immer flauschig und weich. Filou hat kürzeres und weniger dichtes Fell. So richtig flauschig hat der sich nicht angefühlt – jedenfalls im Vergleich zu Pepper. Aber ich meine, es ist inzwischen flauschiger geworden. Das kann aber echt auch Einbildung sein

Noch zwei Vorteile, die mir persönlich sehr aufgefallen sind und die anderen vielleicht nicht ganz so wichtig erscheinen, oder die eben nur uns persönlich betreffen:

  • Nicht mehr so viel stinkender Dosenmüll! – Das hat mich wirklich gestört. Die Dosen nehmen unheimlich viel Platz weg. Außerdem fangen sie unheimlich schnell an zu müffeln, finde ich.
  • Filou frisst und frisst und frisst! - Herrlich. :D Nicht, dass er vorher unbedingt gemäkelt hätte, aber … im Vergleich zu Peppi kam mir seine Futtermenge in letzter Zeit doch sehr mager vor. Noch dazu hat er ja kaum Reserven, ist so dürre. Gut, er ist prinzipiell muskulöser gebaut, als Peppi (man stelle sich einen BKH neben ‘nen Orientalen vor *lol*, allerdings geht’s dabei nicht nur um Fettmassen, sondern auch um den Körperbau an sich! Und nee, auf den Fotos kommt das nicht wirklich rüber), aber ich wäre nicht böse, wenn er mehr auf die Rippen bekäme. Und das hat er inzwischen.  Ich bilde mir ein, dass er nicht ganz so dünnig mehr ist. Okay, Peppi wird dafür immer … fetter. :D Aber naja, des einen Freud ist des anderen Leid, eh?! *g*

Die Vorteilsliste ist ja prinzipiell noch viel länger. Aber dazu kann ich dann wohl erst was sagen, wenn wir dann ein Jahr gebarft haben. *g*

*sue**wink*


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7 haben mitgeschwafelt in Wo sitzt ihr? … oder auch: Wir barfen²

  1. Miracleworld sagt:

    wie hast du es denn hinbekommen, dass die beiden sich auf ihre Plätze setzen? Meine 2 sitzen immer vor mir und miauen, bis es endlich Futter gibt. Wenn das nicht schnell genug geht, hängt mir auch mal jemand am Bein :-m

    Und wie versuchst du aktuell, dass jeder seinen Napf benutzt? Für die Kleine ist immer der Napf ihres Bruders viel interessanter, trotz gleichem Inhalt. Er zieht dann immer freiwillig ab und geht zum anderen Napf.

    Rohfleisch probiere ich auch gerade aus. Barfen wird wohl nix, aber jede Woche ein paar Häppchen. Gestern gab es Hühnerherzen. Ich hatte kaum 2 Stück ausgepackt, da waren sie schon verschlungen inklusive Knurren :D

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  2. Summsebrumm sagt:

    Unsere Stinker barfen sich selber. Mäuse, Vögel, Käfer :-x Und alles, was sie nicht aufessen legen sie mit liebevoll auf die Fußmatte…

    Aber ich find`s faszinierend, dass eure Katerchen so ruhig sitzen bleiben. Wir haben hier jedes Mal Terror³. Es ist besser, seit dem die Kleinen mir nicht mehr an Hosenbein hochkrabbeln, aber da wird gemaunzt, geheult, gekloppt und gehoppst, als wenn sie schon Wochen nichts mehr bekommen hätten :-n

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  3. Wavedancer sagt:

    Wir bestrafen sie, wenn sie nicht gehorchen. Das ist aber kein Geschimpfe, Getrete oder Gehaue. Wir halten den Napf kurz über die Plätze und wenn sie nicht da sitzen, wo sie futtern sollen bzw. wenn sie Terror schieben, dann stellen wir die Näpfe wieder weg. Solange bis sie’s machen.
    Inzwischen reicht schon die Frage “Woooooo?” :)

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  4. TiMiDa sagt:

    Na ganz so einfach ist es ja nicht gewesen. *pff*
    Dass gerade du dich hier so melden musst, schließlich hab ICH das den beiden beigebracht. :p

    @Miracleworld: Ich schreib dazu gleich noch mal ‘nen Extraartikel, weil ich auch anderweitig drum gebeten wurde und das etwas … ausführlicher wird. *g*
    Vielleicht hilft das ja. :)
    Warum wird barfen sonst nicht? Weil ihr nicht wollt, oder scheitert es an anderen Dingen? Fehlender Froster? Die Bedingungen scheinen ja erfüllt zu sein, hier wurde am Anfang auch herzhaft geknurrt. *gg* Und Pepper tut’s auch immer noch, wenn das Stück groß genug ist. ^^

    @Summsebrumm: Das selbst barfen würde ich auch bevorzugen, aber unsere Jungs können ja nicht raus. -.- Obwohl ich ehrlich bin: selbst wenn die Verkehrslage nicht so wäre, wie sie ist, ich denke, … sie würde auch nach einem Umzug in besserer Lage nicht raus dürfen. *hm*

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  5. [...] Futternäpfe. Warum sitzen sie nun, wie sie sitzen? Dazu hat ja det Siamschn schon was in den Kommentaren geschrieben – aber das klingt so rabiat und erklärt auch nur die Hälfte. [...]

  6. Miracleworld sagt:

    @TiMiDa: ich weiß nicht, mich schreckt der Aufwand bisher ab :D Und am Froster fehlt es definitiv. Aber nach dem anstehenden Umzug nächstes Jahr mit erhofftem, folgendem Geldsegen (Job nach dem Studium) sieht es vielleicht schon anders aus.

    Ich würde sie auch nicht rauslassen, auch wenn sie könnten. Da bin ich egoistisch. Ihnen soll nichts passieren, sie sollen sich auch nicht bei irgendwelchen Nachbarn mit fragwürdigem Futter durchfressen. Dass meine Lieblingsnachbarkatze nicht mehr nach Hause kommt, hat mich am Meisten abgeschreckt >:(

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  7. mrs. steph sagt:

    hihi so gehts mir auch immer! Was stinkt denn hier so? Ach stimmt, gab ja heute mal wieder Dose… :-l

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