“Der Umfang der Masterarbeit beträgt 30 – 50 Seiten.”
Ja nee is klar, ne?!
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Ja nee is klar, ne?!
Getagged: Studium
Ich bin nun doch nicht drum rum gekommen und hab mir New Moon nun doch schon angesehen. Bekanntlich bin ich ja kein großer Filmegugger und schon gar kein Kinogänger, … dass ich irgendwann New Moon gugge, stand außer Frage. Ich selbst hab halt nur angenommen, dass ich das frühestens mache, wenn die DVD raus kommt. ^^ Die lässt ja nun doch ganz schön lange auf sich warten und irgendwie … naja … nun hab ich ihn jedenfalls doch schon gesehen. ^^ Und ich war echt positiv überrascht. Ich bin ja nu wie gesagt niemand, der viele Filme guggt – ich überlass das Rezensieren daher lieber anderen. Nur so viel möcht ich sagen: Der Film hat mir total gut gefallen – im Gegensatz zum ersten Teil. Ob das nun am Regisseur, an der Story, der Aufmachung oder einfach nur daran lag, dass zwischen Lesen und Film diesmal viel mehr Zeit lang – vermag ich nicht zu beurteilen. Ich denke aber, dass gerade letzteres einen erheblichen Teil zum Gefallen des Filmes beigetragen hat … ich konnte mich so immerhin nicht dran erinnern, was nun gefehlt hat und total anders war, worüber ich mich nun unbedingt aufregen müsste. ^^
Was mir aber noch während des Filmes aufgefallen ist: Mich konnte diesmal die Musik überhaupt nicht begeistert. Den Sountrack zu Twilight liiiiiiiebe ich – diesmal war nun so überhaupt gar kein Lied dabei, dass mir aufgefallen wäre großartig oder mich begeistern konnte. Ich hab’s daher mal gewagt, beim Sountrack rein zu hören und muss sagen: Mein Eindruck hat mich nicht getrügt. Der gefällt mir so überhaupt gar nicht, irgendwie.
Es gab wirklich nur ein einziges Lied, dass mich total überzeugt hat … und ich kann mich nicht mal erinnern, wann das gespielt wurde. *lol* Noch dazu ist das echt das einzige instrumentale Stück im Soundtrack – so ein Beschiss! Ich frag mich, wer sich den Scheiß ausgedacht hat, da nur EIN einziges Instrumentales Stück rein zu hauen!!!!! Wo doch der Rest soooooooo mies ist.
Dafür isses echt um so schöner.
Urigerweise ist es auch noch der letzte Track, das war echt fies … wo ich doch gerade die Hoffnung aufgeben wollte und das letzte fast unter’n Tisch fallen lassen wollte. ^^
Das hier isses übrigens:
Bei den anderen Stücken ist gerade mal eins dabei, was mir halbwegs gefällt – aber auch hier weiß ich gar nicht, in welcher Szene das zu hören war. Allerdings weiß ich bei dem nicht, ob es mir gefällt oder es mir eher auf die Nerven geht. Der Anfang ist bissl strange und irgendwie gibt’s in dem Lied kein Höhepunkt. Das find ich schwer. ^^
Der Rest ist einfach nur … nichtssagend. So jedenfalls mein Eindruck während des Films und auch jetzt beim ersten anhören des Soundtracks.
…
Getagged: gehört
Ich bekam vor einiger Zeit die Möglichkeit, den Fotokalender-Service von der Photobox durch die Bestellung eines Fotokalender Premiums zu testen. Die Photobox bietet neben zahlreichen Fotoprodukten wie diverse Kalender, Fotobücher, Poster, Dinge wie Fototassen natürlich auch einen normalen Service, bei dem man Fotos bestellen, also ausbelichten kann.
Zusätzlich zum Antesten habe ich Gutscheine bekommen, die ich hier gerne unter den Lesern verlosen möchte, wie das genau abläuft, dazu dann am Schluss mehr.
Dieser Fotokalender von der Photobox hat bei mir zu einigen Verwirrungen geführt. *g* Ich hatte die leise Hoffnung, Tage genau definieren zu können – irgendwann, als es ans Bestellen ging, stellte ich dann aber fest, dass es eben nicht der klassische Kalender ist, wo man eventuell noch Dinge mit eintragen kann, sondern ein Fotokalender, der eben sein Hauptaugenmerk mit auf die Fotos legt. Fand ich im Nachhinein doch auch besser.
Man hat beim Premium Fotokalender nicht nur die Möglichkeit zwischen schwarz und weiß zu wählen, sondern kann auch noch den Startmonat selbst bestimmen – es muss so also nicht mal unbedingt ein Jahreskalender werden, sondern kann auch als “Countdown” sozusagen für ein anderes Ereignis stehen.
Der Vorteil, den die Photobox bietet, seh ich darin, dass es keinerlei Installation einer externen Software benötigt, sondern man online sogar sehr komfortabel den Kalender erstellen kann. Die Fotos für den Kalender können sowohl direkt beim Bearbeiten des Kalenders hochgeladen werden, als auch über einen extra Menüpunkt.
Und hier zeichnet sich auch ein weiterer Vorteil der Photobox ab, denn das Hochladen der Fotos ist auch über einen FTP-Zugang möglich. Wer während der Bearbeitung des Kalenders feststellt, dass noch ein Foto fehlt, kann das dort natürlich auch einzeln hochladen, find ich aber an sich nicht so komfortabel, wie das einfach hochschieben per FTP gleich im voraus.

Bei der Erstellung des Kalenders hat man dann die Auswahl zwischen sechs verschiedenen “Designs”, die entweder für ein großes Bild, ein kleineres, zwei Bilder, sechs oder zwölf Bilder ausgelegt sind. Ich muss zugeben, dass mir das nicht ganz gereicht hat. *hust* Ich hätte gerne bei dem ein oder anderen Kalenderblatt gerne nur drei Bilder verwendet, oder zumindest nur vier. Sechs, oder gar neun waren mir das ein oder andere Mal einfach zu viel – bei weniger als drei hätte ich aber meine Fotos alle nicht unter bekommen, die ich gerne drin haben wollte. Ich hab mich letztendlich arrangiert und es reicht auch eigentlich, wenn man nicht gerade so unflexibel ist wie ich. *g* Aber ich erwähn das einfach mal mit, so als kleine Anregung, dass das ein oder andere Design ruhig noch mit dazu dürfte. ![]()
Die Fotos selbst werden dann ganz einfach per drag & drop in die Kalendermaske gezogen und können so entsprechend angeordnet werden. Der obligatorische Smilie, der anzeigt, ob die Bildqualität für die Bildgröße reicht, darf natürlich auch nicht fehlen.
Und hier muss ich mal anmerken, dass der gute Smilie sehr übervorsichtig ist – oder der Dienst der Photobox einfach sehr sehr gut.
Ich hab bei dem ein oder anderen Bild einen eher unzufriedeneren Smilie gehabt (also nicht den grünen) und bei den Fotos merkt man am Schluss jedoch nicht wirklich einen Qualitätsverlust. Man kann also ruhig was wagen, find ich.
Wenn das ganze fertig ist, wird noch mal überprüft, ob auch überall ein Foto vorhanden ist (find ich praktisch, ich hab nämlich alles kreuz und quer gemacht und tatsächlich in einem kleinen Feld ein Foto vergessen!) und die Qualität überall gut ist. Danach heißt’s dann nur noch warten, bis der Kalender ankommt, was eigentlich recht flott geht.

Das Ergebnis hat mich an sich dann total umgehauen. Ich hab vorher gar nicht drauf geachtet, wie groß das Ding ist. Ich hab mit was kleinerem gerechnet. Der Kalender kommt vorne und hinten mit (Plastik?-)Schutzhülle und wirkt echt edel! Ich hab mich für schwarz entschieden, weil ich ja generell der Meinung bin, dass Fotos auf schwarzem Hintergrund einfach viel edler aussehen! Und so groß und schwarz kommt der Kalender echt gut rüber!!

Die Datumsanzeige ist sehr klein gehalten, das Hauptaugenmerk liegt wirklich auf den Fotos. Wer eben doch Platz zum Eintragen wichtiger Daten haben möchte, oder eben mehr Platz beim Datum an sich, sollte eher zum Wandkalender greifen. Hier stehen die Fotos im Vordergrund (zum Eintragen wichtiger Daten hab ich eh ‘nen Terminkalender und nicht mal den nutz ich so wirklich
). Da spart man sich fast schon wieder die Bilderrahmen und kann sich jeden Monat an neuen Fotos erfreuen. Ich hab mir die geballte Dröhnung vom Herzenskind erlaubt und hab nun jeden Monat da meine Freude dran – ab nächstes Jahr natürlich. *g*
Ich muss noch einen kleinen großen Kritikpunkt anbringen. Ich habe auf ganz vielen Bildern in dem Kalender einen Farbstich oder sind einfach ZU farbintensiv, als wurde dort die Sättigung zusätzlich hochgedreht. Ich kann aber nicht mal mit Sicherheit sagen, ob das an der Photobox liegt, denn andere scheinen dieses Problem nicht zu haben. Nun hab ich schon an mir selbst gezweifelt, aber es kann eigentlich auch nicht sein, dass ich die Farbstiche so mit verarbeitet habe, denn dort sind Bilder bei, die ich anderweitig schon ausbelichtet gesehen habe – eben ohne diesen Farbstich. Keine Ahnung, was da schief lief. Zumal ich bei der Photobox auch keinerlei “Optimierung ausschalten”-Kästchen gefunden habe. Da sollte man vielleicht noch mal ansetzen, denn es gibt ja sowohl Kunden, die ihre Bilder selber schon bearbeiten, als auch welche, die diese Optimierung gerne in Anspruch nehmen, weil sie eben nicht selber bearbeiten. Sollte also eine Optimierung der Fotos stattfinden, fänd ich das ganz praktisch, wenn man die sowohl aktivieren, als auch selbst deaktivieren kann.
Da ich ansonsten letztendlich eh der Typ bin, der findet, dass Farbstiche überbewertet werden (ich habe höchst selten einen reinen Weißabgleich, aber das lege ich so bewusst fest), kann damit also auch leben. Es ist nur bei ein oder zwei Fotos der Fall, dass er mich wirklich stört – bei den anderen kann ich das getrost übersehen.
Nun noch zu den Gutscheinen: Dese Gutscheine beziehen sich auf den im Beitrag genannten Kalender. Lediglich das Porto von 4,90€ muss selbst getragen werden – aber ich denk, das kann man verschmerzen. ![]()
Ich werd unter allen, die mir bis zum 4. Dezember hier einen Kommentar hinterlassen, drei Gutscheine verlosen. Bitte denkt dran, dass ihr beim Kommentar eine gültige E-Mailadresse hinterlasst.
Noch als Info für die Lichttänzer unter den Lesern: Für euch wird’s in einer seperaten Aktion im Forum die Möglichkeit geben zwei Gutscheine zu gewinnen – dazu dann aber an entsprechender Stelle später mehr.
Bei der Photobox möcht ich mich ansonsten noch für die Möglichkeit den Fotokalender-Service zu testen bedanken.
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Getagged: Aktionen, Gewinnspiele
Wenn Sue nacht’s um 2 nicht schlafen kann, dann kommt sowas bei raus —->
(Aber wat soll’s, war eh mal wieder Zeit für ‘nen neues Self.
)
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Memo an mich: Ich brauch dringend wieder Farbe uffm Kopp. ^^
…
Getagged: Aus dem Leben, Blog, Self
… ich will seit Jaaaahren, ja fast seit einem Jahrzehnt, ein Piercing haben. *g*
Ein Labret um genau zu sagen – seitlich.
Warum ich dann noch keins habe? Uff, das hat mehrere Gründe. Ist auch nicht so, als hätte ich noch nie ‘nen Piercing gehabt. Meine Cousine kam, als ich ungefähr 13 war, mit ‘nem Nasenpiercing an. Oooh, das fand ich cool. Meine Mutter war da sogar noch fast quietschiger als ich. Ende vom Lied? Ich hatte kurze Zeit später auch eins. (Meine Mutter kurze Zeit nach mir im übrigen auch.
) Das hielt sich dann bis zum ersten Semester – vor ca. drei Jahren hab ich in einer Soziologieveranstaltung ‘nen Lachflash gehabt.
Zog mir, um das zu “vertuschen” den Rolli hoch, blieb hängen und ruppte mir das dumme Nasenpiercing raus. Autsch! Bis ich zu Hause war, ist das insoweit wieder zugewachsen, dass ich es ohne Schmerzen und ‘ne dünne Schicht selbst durchzubrechen, nicht mehr rein bekommen hätte. Da ich ‘ne Memme bin, was Schmerzen anging, blieb’s draußen. Bis heute.
Worauf ich hinaus wollte. Dieses andere Piercing will ich seit ich 14 oder 15 bin. Zunächst kam mir da meine Mutter in die Quere, die mir das nicht erlaubte. Herzlich Willkommen Doppelmoral. Was ihr gefiel, durfte ich, bei dem, was ihr nicht gefiel, spielte sie dann wohl nicht mehr mit.
Also war das erst mal gestorben. Nun meint man, als ich 18 war, hätte ich’s ja machen können. Ich war wohl zu eingeschüchtern. *g* Als ich mir das erste mal die Nägel schwarz lackierte, wollte sie mich ja schon fast zum Psychiater schleppen – ich war dann wohl zu Feige, mich noch mal auf die Auseinandersetzung zwecks Piercing einzulassen.
Außerdem trat dann das zweite Problem hinsichtlich Piercing in mein Leben: Det Siamschn. *g*
Der fand schon das Nasenpiercing nicht so pralle und ist da so gar kein Fan von. Ja ja, bla … ich hör’s schon schreien, man sollte sich vom Kerl nichts verbieten lassen. Hab ich auch nicht. Er hat weder den Wunsch geäußert, dass ich mein vorhandenes Piercing rausnehme, noch mir verboten ein neues zu stechen. Wir haben auch noch andere Differenzen, wo mich seine Meinung nicht interessiert (manche werden’s kennen: die Haare – allerdings beruht das bei uns auf Gegenseitigkeit, ich nörgel bei ihm auch rum, wenn er haartechnisch was macht, was ich nicht möchte *g*). Aber irgendwie hat mich das halt doch ausgebremst und ich hab’s gelassen – verdrängt, nicht weiter drüber nachgedacht.
Und bevor sich jetzt doch welche auf die Freund-will-nicht-Geschichte stürzen: Ich hatte auch zu viel Schiss, weil ich eben ‘ne Memme bin, was Schmerzen angeht.
Jedenfalls wird dieser Wunsch nun seit einigen Monaten wieder akuter. Ich sprech ihn generell nicht aus, weil ich weiß, dass es dann … fester wird. ^^ Aber irgendwie …
Gestern nacht lagen wir jedenfalls so beieinander. Ich konnt nicht schlafen, wegen Schmerzen. Er konnt nicht schlafen, weil er zu früh ins Bett gegangen ist und eh bald wieder aufstehen musste zur Arbeit. Da platzte es dann aus mir raus. *lol* Die Reaktion war typisch: “WAS WILLST DU???????
” 
Tjoa … *g* … Irgendwann meinte er dann, mach doch, das musst du wissen (aber nicht in eingeschnappten Ton!). Sehr schön. Obwohl, irgendwie auch nicht. Ich hatte doch gehofft, er nimmt mir die Entscheidung hab. *g* Das schärfste kam dann, als er meinte, er fragt da heute nach der Arbeit mal für mich nach’m Preis im Studio. Äääh, okay … wer bist du und was hast du mit meinem Siamschn gemacht?
(Als er mir sagte, wer weiß, vielleicht würde es ihm ja dann doch gefallen
Jetzt blieb mir nun nur noch zu hoffen, dass der Preis mich abschreckt.
Tut er aber nicht.
Ich bin jetzt wirklich am debattieren mit mir. Jetzt mal vor dem mordsmäßigen Schiss: Ich will irgendwann arbeiten. Ist das hinderlich? Ist das überhaupt heute noch ein Thema? Heut kam dann schon das Argument, dass ich ja eh was soziales studiere – das daher kein Problem sein sollte. Doch, ich denk irgendwie schon, dass es dort, wo ich hin will, ein Problem sein könnte. Also wie dann? Nach 2 Jahren wieder rausnehmen? Nur zu Vorstellungsgesprächen raus nehmen?
Das sind so die Überlegungen, die mich echt noch hindern. Ich hätte das Teil so urst gerne, aber ich weiß auch nicht.
Und ich wusste es, verdammt … wenn ich es erst einmal ausgesprochen hab, kann ich mich kaum mehr halten! *lol*
Mal guggn, wie die Debatte mit mir selbst ausgeht. Ich würd’s eh erst frühestens zu den Ferien hin machen. Also entweder noch dieses Jahr zu Weihnachten, oder eben zum Februar hin.
Jedenfalls, wenn ich bis dahin überhaupt mit debattieren fertig bin.
*seufz*
…
loool … wie es der Zufall so will, ruft meine Mutter grad an.
Weil ich eh wegen Freitag so bissl pappig bin/war, dacht ich mir, ich schock sie mal und erzähl ihr das ganze (ohne meine Zweifel natürlich – so, als hätte ich es schon fest geplant *g*):
Sie: Iiiiiiiiih, nee ne?!
Ich: Doch!
Sie: Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih, du bist ja dann hässlich.
Ich: Äh … okay. 
Sie: Du kannst dann aber vergessen, dass du jemals ‘nen Job bekommst!
Ich: Macht nichts, ich wollt eh ALG II-Empfängerin werden.
Sie: Lass dir doch lieber das in der Nase noch mal stechen! Das war wenigstens schön!
Getagged: Aus dem Leben