“58kg (gut); Alkoholeinheiten: 0 (hervorragend); Zigaretten: 5 (locker im grünen Bereich); an Marks Haus vorbei gefahren: zweimal (s.g.); Im Telefonbuch unter Mark Darcy nachgeschlagen, um zu sehen, ob er noch existiert: 18-mal (s.g.); Anrufe von Mark: 0 (tragisch).
Ganz England ist von glücklichen Paaren bewohnt. Ganz England? Nein.
In London kämpfen unbeugsame Singles täglich um das große Glück. Allen voran Bridget Jones, die bewehrt mit zahllosen Ratgebern wie “Männer sind anders” oder “Endlich Wunschgewicht” ihr Leben zu meistern versucht. Trotz immer neuer Rückschläge in Beruf und Liebesleben ist sie nicht unterzukriegen, dafür sorgen schon ihre Freundinnen Jude und Shazzer sowie ausreichende Mengen Chardonnay und Zigaretten. Nicht zu vergessen Bridgets Mutter, die stets nur das Beste für ihre Tochter will.”
Was soll ich sagen? In der Mitte hab ich ganz schön gekämpft, das Buch nicht wegzulegen. Eigentlich ist es Bridgets unheimlich drolligen Art zu verdanken, dass ich es nicht getan habe. Ich fand die Missverständnisse zwischen ihr und Mark einfach zu … konfus. Ganz ehrlich, können Paare wirklich SO wenig miteinander reden? Ich mein – kein Wunder, dass es da zu solch verkrampften Missverständnissen kommt. Nee, nicht meins, nicht nachvollziehen und absolut anstregend. Nichtsdestotrotz ist Bridget so drollig wie ein kleiner Welpe. *g* Außerdem erwische ich mich dabei, wie sehr mir diese Tagebuchform gefällt, vorallem bzgl. der knappen Sätze … das ist cool und irgendwie fängt man irgendwann an genauso auf diese Art zu denken – ganz knapp und sparsam. *g*
Und so ein ganz kleines, klitzekleines bissl fehlt sie mir. *g*
Tags: 4 Sterne, Frauenroman, gelesen, Lesestoff, Romanze






Ursprünglich war das hier mal als reiner Fotoblog gedacht, doch mit der Zeit kam da immer mehr Geschwafel meinerseits dazu, selbst der Seelenmüll fand hier seinen Papierkorb, so dass das schon lange kein reiner Fotoblog mehr ist.
Wow, ich bin grade überrascht. Es ist lange her, dass ich dieses Buch gelesen habe. Ich weiß noch, dass ich es kaum aushalten konnte, bis es erscheint – so ähnlich wie beim Harry Potter-Hype vielleicht.
Nunja, genau wie Du, habe ich mich danach auch des öfteren dabei ertappt, im Bridget-Stil zu denken und mir Dinge ähnlich zu notieren. Ja, ich habe mich kaum getraut, die letzten Seiten zu lesen und wurde immer langsamer. Ich dachte, mir geht dann eine Freundin verloren, sobald das Buch zu Ende ist. *smile*
Liebe Grüße und schönen Sonntag!