Ich will nicht, ich will nicht, ich will nicht.
Ich steh morgen einfach nicht auf, okay? In der Hoffnung, dass die Woche und damit mein Praktikum niemals endet, okay?
Ich will nicht!
Das waren keine 6 Wochen, niemals! Ich wurde bestimmt um hunderte Wochen betrogen, ehrlich! Und überhaupt, was sind schon 6 Wochen? Das lässt sich doch bestimmt auf ein Jahrespraktikum ausdehen, oder? fleh
seufz
Außerdem passiert da irgendwas morgen. Ich weiß nicht was, aber es ist etwas, dass jeder Mensch als positiv empfinden würde, nur ich nicht. Ich bin da beschämt und mir ist das peinlich! So!
Also lieber sich das sparen und mich ganz dabehalten.
Ja, ja, ja?!
Tags: Aus dem Leben, Studium


Ursprünglich war das hier mal als reiner Fotoblog gedacht, doch mit der Zeit kam da immer mehr Geschwafel meinerseits dazu, selbst der Seelenmüll fand hier seinen Papierkorb, so dass das schon lange kein reiner Fotoblog mehr ist.
Stimmt! So unterschiedlich sind die Erfahrungen! Aber ich hatte auch schon Praktika, die ich wollte dass sie nie enden. Wo hast du denn dein praktikum gemacht?
Freu mich total das es doch so super war. Siehst du ich habs dir gleich gesagt
natürlich ist es nun schade das es nun vorbei ist ;(
Vielleicht gibt es ja ne Möglichkeit das du das bald wiederholen kannst
Wie war denn dein letzter Tag so?
Die Chancen stehen ganz gut, später mal im Arbeits.amt anzufangen … ich denke, die nehm ich wahr, es war nämlich echt total dufte da.
Der letzte Tag war … ruhig. Ich hab weiter die neue Kollegin eingearbeitet, wie schon die Tage davor (das ist ein komisches Gefühl, neue Leute einzuarbeiten, wo man selbst nur die Praktikantin ist – zumal die da nun die Arbeit machen, die ich sehr gerne weiter machen will … frustrierend *g*). Heute war da nicht ganz so viel Hilfe mehr von mir benötigt, so dass ich da schon meinen Bericht angefangen hab – war heute halt allgemein sehr ruhig. Ansonsten war die Morgenbesprechung etwas peinlich. So mit Dankeskarte und Merci und Lobhuddelei – ich mag das nicht, sowas ist mir peinlich. ^^
Letztendlich freut man sich ja aber doch, dass die eigene Arbeit geschätzt wurde und man dort als Hilfe angesehen wurde. Das macht drei Köpfe größer. *g*
Dafür hab ich beim Praktikumsbeauftragten das Team auch bis in den HImmel gelobt und ihm deutlich zu verstehen gegeben, dass er sich mit nur hospitation komplett geirrt hat, ich ab der zweiten Woche voll mitgearbeitet habe und das auch sehr gerne getan hab.
och mensch das hört sich richtig toll an
tja ich habs dir ja gesagt aber du wolltest mir nicht so recht glauben
ist doch schön das sie dich so verabschiedet haben ich drück die daumen das alles so läuft wie du es dir wünscht